Social Trading: Forex Trading Signale von erfolgreichen Tradern

27.November 2012

Erfolgreich im Forex Trading ohne Anstrengung, Erfahrung und Vorkenntnisse und praktisch ohne Zeitaufwand: Mit Social Trading ist es für jedermann möglich. Dazu müssen einfach nur die Forex Trading Signale erfolgreicher Händler für das eigene Forex Konto übernommen werden. Diese innovative Form des Forex Trading wird nicht nur immer populärer, sondern auch immer erfolgversprechender.

Der Forex Trading Club Ayondo ist ein (deutsches) Beispiel dafür, wie Social Trading funktioniert. Bei Ayondo können sich erfolgreiche Trader zertifizieren lassen und ihre Handelssignale anderen Mitgliedern anbieten. Auf Wunsch werden die Trades des zertifizierten Traders dann eins zu eins in Echtzeit auf dem eigenen Konto umgesetzt. Nur das Positionsvolumen wird angepasst. Die Teilnahme ist ab 2.000 Euro Kontoguthaben möglich. Auch blutige Anfänger können so auf Anhieb dieselbe Performance erzielen wie Forex Trader mit langjähriger Handelserfahrung und umfassender Ausbildung.

Das Prinzip kann sich für alle lohnen. Der beste Forex Trader bei Ayondo wies auf Dreimonatssicht Mitte Mai einen Profit von ca. 85 Prozent aus. Selbst die Nummer 5 bot mit 26 Prozent noch eine ansehnliche Rendite. Für Trader lohnt sich die Teilnahme am Zertifizierungsprozess. Entscheiden sich andere Mitglieder dafür, die Forex Signale auf ihrem Konto automatisch nachzuvollziehen, erhalten die Trader und Systementwicklung eine Provision.

Noch wichtiger dürfte den meisten der vielfach aus dem Home Office operierenden „Hidden Champions des Forex Handels“ aber die Reputation sein. Schließlich ist eine beeindruckende Outperformance die bestmögliche Visitenkarte und Eintrittskarte in attraktive Jobs.

Damit ein Trader bei Ayondo zertifiziert wird und seine Forex Signale der Gemeinschaft vorgestellt werden, muss er einen langwierigen und strengen Zertifizierungsprozess durchlaufen. Über einen Zeitraum von mindestens 90 Tagen müssen  bis zu 100 Round-Turn-Trades durchgeführt werden. Pro Trade sind maximal 2 Prozent Risiko erlaubt. Auf einen Basiswert dürfen nicht mehr als 5 Prozent der gesamten Margin entfallen. Der maximale Drawdown darf 25 Prozent nicht überschreiten.

Ayondo ist nur ein Beispiel der vielen Möglichkeiten, die Social Trading bietet. Wer den Aufwand zum Forex Trading lernen scheut, kann mit den Erkenntnissen anderer Geld verdienen. Dabei müssen sich Anleger keinesfalls blind der Strategie eines anderen Traders ausliefern. Es ist bei vielen Anbietern mittlerweile möglich, Handelsstrategien unter Berücksichtigung der individuellen Risikoaffinität auszuwählen. Zudem kann auf ein Portfolio aus verschiedenen Strategien gesetzt werden, in die jeweils nur ein kleiner Betrag investiert wird.

Forex Trading: Was beim Broker Vergleich wirklich wichtig ist
Der Forex Handel ist ein wachsendes Segment. Mit der Zahl der aktiven Trader steigt auch die Anzahl der Forex Broker am Markt. Diese werben  gerne mit niedriger Mindesteinzahlung, hohem Hebel und Einzahlungsbonus und der bewährten Forex Plattform Meta Trader. Den Unterschied zwischen Forex ECN Broker und Forex Market Maker kennen aber nur wenige. Auch über Regulierung und Einlagensicherung machen sich Investoren oft zu wenig Gedanken. Woran ein guter Partner im Forextrading zu erkennen ist.

Viele Forex Broker sind bei genauerem Hinsehen eigentlich gar keine Broker, sondern Market Maker. Sie leiten die Orders ihrer Kunden nicht an ihre Liquidity Provider durch, sondern stellen selbst Geld- und Briefkurse. Verkauft ein Trader, kauft der Market Maker et vice versa. Das Handelsmodel ist somit ein künstlicher Markt. Es birgt Risiken.

Market Maker verdienen ihr Geld im Forex Trading auf zwei Wegen. Zum einen generieren sie ihren Profit aus den Spreads. Typischerweise bieten Market Maker fixe Spreads an. Zusätzlich können Market Maker als Kontrahenten Geld verdienen, indem sie gegen ihre Kunden handeln. Aus dieser Konstellation resultiert ein potenzieller Interessenskonflikt.

Unfaire Market Maker könnten ihren Informationsvorsprung zulasten ihrer Kunden ausnutzen. Sie wissen, wer im Markt ist und welcher Kunden auf welchem Kursniveau Stop-Level gesetzt hat. Das könnte ein unfairer Market Maker zu Aktionen wie Stop-Phishing nutzen und z. B. die Kurse kurzzeitig manipulieren. Da es sich um einen künstlichen Markt handelt, kennt der Trader die echten Forex Kurse gar nicht.
ECN Broker sind für Profis im Forex Trading besser geeignet

ECN Broker sind das Gegenstück zu Market Makern. Ein ECN Broker stellt einen eigenen Marktplatz, auf dem Banken, Broker und Privatkunden interagieren können. Der Broker leitet die Orders der Marktteilnehmer direkt und ohne Dealing Desk an den Markt durch.

ECN Broker verdienen nichts am Spread, weil sie die Geld- und Briefkurse der Marktteilnehmer nicht verändern. Deshalb verlangen sie für den Handel eine (meist volumenabhängige) Kommission. ECN Broker ermöglichen ihren Kunden einen vollständigen Blick ins Orderbuch. Die Markttiefe ist sichtbar und Orders anderer Marktteilnehmer können direkt vom Trader gematcht werden. ECN Broker gelten als bestmögliche Lösung für professionelle Forex Trader. Es sei allerdings ausdrücklich gesagt, dass auch Market Maker sehr gute Handelspartner sein können und dass bei den renommierten Anbietern nicht mit einer Ausnutzung des Interessenskonflikts zu rechnen ist.

Wer einen fairen und seriösen Partner im Forextrading sucht, sollte auch einen Blick auf die aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen und die Einlagensicherung werfen. Je strenger die zuständige Finanzaufsicht ist, desto besser. Eine Regulierung nach EU-Standard ist einer Regulierung auf den Cayman Islands deshalb vorzuziehen. Eine Regulierung durch die britische FSA wiederum ist zuverlässiger einzuschätzen als eine zypriotische. Gleiches gilt für die Einlagensicherung.

Erst wenn ein Forex Broker mit einem transparenten Handelsmodell und einer zuverlässigen Regulierung punkten kann, sind Kriterien wie Software, Sortiment und Kundenservice wichtig. Es gibt allerdings eine Ausnahme: Wer im Forex Trading ganz neu ist und zunächst mit einigen hundert Euro den Handel am Devisenmarkt testen will, muss sich um die vorgenannten Punkte wenige bis gar keine Gedanken machen.

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