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Genau so wie auf der Börse, macht sich auch der Devisenhändler die Technische und die Fundamental Analyse zunutze. Diese sind zwei grundlegende Strategien, um auf dem Forex überhaupt überleben zu können. Dabei ist die technische Analyse wohl die am meisten verbreitete und beliebteste Herangehensweise, die meist von privaten Anlegern in Anspruch genommen wird. Wie lassen sich aber diese beiden Strategien allgemein auf den Forex anwenden?
Fundamental-Analyse
Viele Forex Anleger, die gerade in den Handel eingestiegen sind, glauben, es sei schwer ein Unternehmen und seine Zukunft zu bewerten. Wie sieht es dann aber mit der Bewertung eines ganzen Landes aus? Zu diesem Zweck ist die komplizierte Fundamental-Analyse sehr geeignet, da sich durch diese Langzeittrends erstellen lassen. Dabei sollte man jedoch noch erwägen, dass viele Forex Händler ihre kurzfristigen Handelsaktionen allein auf aktuelle Tagesnachrichten stützen. Bei der fundamental Analyse gilt es auf zahlreiche Werte zu achten, die meist zu unterschiedlichen Zeiten eines Tages veröffentlicht werden. Dazu gehören:
· Non-farm Payrolls ( Vom US-Bureau of Labor Statistics veröffentlichte Statistiken über Gehälter)
· Purchasing Managers Index (PMI) (Einkaufsmanagerindex)
· Consumer Prize Index (CPI) (Verbraucherpreisindex)
· Retail Sales (Umsatz des Einzelhandels)
· Durable Goods (Gebrauchsgüter)
Das sind natürlich nicht die einzigen Faktoren, denen bei einer fundamentalen Analyse Beachtung geschenkt werden sollte. Natürlich existieren daneben weitere sehr zahlreiche Faktoren, wie Geschäftstreffen, bei denen Investitionsvorhaben besprochen werden, kommen diese Tatsachen an die Öffentlichkeit, können aus ihnen ebenso Trends interpretiert werden, die sich auf den Forex beziehen lassen. Dabei werden zum Beispiel oft Diskussionen über Zinssätze stattfinden, auf die die Anleger natürlich mit offenen Ohren horchen sollten. Es kann also bereits genügen, sich ständig um solche Veröffentlichungen zu kümmern und diese mit Fleiß zu beobachten. Es lassen sich sehr viele wertvolle Informationen daraus ziehen und auf den eigenen Handel übertragen, was diesen wiederum um einiges perfektionieren wird. Vor allem aber entsteht ein Feingefühl dafür, welche Informationen verwertbar und relevant sind und, welche eher bei Seite geschoben werden können.
Technische Analyse
Ähnlich verhält es sich bei der technische Analyse, die ihren Niederschlag gleichfalls auf der Börse und am Devisenhandel findet. Die am häufigsten für den Forex verwendeten technischen Analysen sind:
· Elliot Waves
· Parabolic SAR
· Pivot Points
· Fibonacci studies
Die meisten klugen technischen Analytiker versuchen dabei viele technische Studien miteinander zu verbinden, um noch sicherere Antworten auf ihre allgemeinen Fragen zu erhalten. In unseren Beispielen etwa werden meist die Elliot Waves mit den Fibonacci Studies kombiniert. Ferner können Programme Tendenzen erkennen, die sich langfristig halten können und deshalb für langfristige Investitionen mit hoher Gewinnwahrscheinlichkeit sorgen.
27. Dezember 2008
Beim Devisenhandel gibt es kaum etwas wichtigeres, als eine eigene persönliche Strategie zu entwickeln und stets an dieser festzuhalten. Natürlich kann dabei nicht blind gehandelt und an der Strategie festgehalten werden. Treten Fehler oder weniger profitable Herangehensweisen in der eigenen Strategie auf, sollten diese ausgemerzt und weiter perfektioniert zu werden, um eine professionelle und wirtschaftlich tragbare daraus zu formen. Kaum ein Trader verlässt sich allein auf sein Bauchgefühl, auf technische oder fundamentale Analysen oder auf Hintergrundinformationen aus Wirtschaftssystemen. Dies alles muss mit einer Strategie angegangen werden, welche aus allen erhaltenen Informationen die wichtigsten Substrate zieht und diese profitabel auf den Handel umsetzt. Bei einer Strategie gibt es unterschiedliche Herangehensweisen. Manche gehen etwa mit einer Breitbandanalyse an das Geschäft heran, andere spezialisieren sich auf ihre meist getätigten Handelsbereiche und verwerten alle nur möglichen Informationen in diesem Zusammenhang.
Fragt ein Forex Neuling einen alten Forex Hasen, was die beste Strategie für einen Laien sein könnte, wird dieser meist mit einer auf technische und fundamentale Analyse deutenden Antwort konfrontiert. Dies ist wohl auch die beste Weise, sich an die zahlreichen Arten von Strategien heran zu tasten. Also eine Mischung aus technischer und fundamentaler Analyse bietet jedem Neuling einen hervorragenden Überblick über sehr viele verwertbare Auskünfte. Mit der Zeit sollte sich der Erfahrung sammelnde Händler jedoch so weit auskennen, dass er hin und wieder auf gewisse Informationen verzichtet, während er anderen vermehrt Aufmerksamkeit schenkt. Das ist die Spezialisierung, welche jeder erfolgreiche Forex Trader als Grundlage benötigt.
Ein ganz wichtiger Punkt in der persönlichen Strategie ist die Neutralisation der eigenen Gefühlswelt. Man muss das Pokerface eines Pokerspielers auf die eigenen Emotionen übertragen können, so dass diese nur eingreifen, wenn das Bauchgefühl ganz sicher ist. Objektiv lässt es sich trotzdem immer am besten handeln, was jeder Neuling anstreben sollte.
Ein weiterer Punkt sind die Trends. Es kann vorkommen, dass sich Trends entgegen der eigenen Strategie entwickeln. Da gilt es flexibel zu sein und auch mal einem Trend Recht und auch nach zu geben, um profitabel zu handeln. Im Gegensatz zum richtigen Leben sollte man in der Welt des Forex immer ganz genau auf Trend achten und diesen eher Folgen, als sie bei Seite zu lassen.
10. Dezember 2008
Durch die kontinuierliche Verlegung des Wertpapierhandels in das Internet resultiert der die Eröffnung der Onlinebanken sowie das stetig steigende Auskommen von Online Brokern. Gerade in den USA wurde das Day Traden sehr populär.
Beliebt ist das Day Traden schon deshalb, weil professionelle Broker in unglaublich schnellen Geschwindigkeiten die Ausführung der Geschäfte tätigen und so kann eine Aktie dann schon innerhalb von zwei bis drei Sekunden im Depot auftauchen.
Durch das Internet können inzwischen auch deutsche Trader und eben auch Privatpersonen in diesem Tradingsystem arbeiten.
Das Day Traden, das auch im Fachjargon gern als Intraday-Trading bezeichnet wird, heißt dann in die deutsche Sprache übersetzt, dass es sich hier um die Ausführung von Handelsgeschäften handelt, die innerhalb eines Tages abgewickelt werden. Hierbei handelt es sich um eine Art der Spekulation an der Börse, die dann die Ausnutzung von Tagesschwankungen als Vorteil betrachtet.
Im Day Traden können sowohl Wertpapiere als auch Derivate oder auch Währungen gehandelt werden. Immer geschieht dies beim Day Traden innerhalb eines sehr kurzen Zeitraums, in dem die entsprechenden Papiere oder Währungen gekauft oder verkauft werden. Hier ist es das Bestreben des Spekulanten, aus geringen Preisaufschlägen dann eine Profit zu erzielen.
Weil diese Art des Spekulierens recht riskant ist, ist das Day Traden für Einsteiger in das Geschäft mit dem Geldmarkt nicht wirklich geeignet. Hier können riesige Profite eingefahren werden und dabei aber auch Verluste erzielt werden, die immens sein können.
Insgesamt ist die Spekulation im Day Traden wirklich spannend, sollte aber von einem professionellen Broker betreut werden, da Privatleute hier häufig mit den an sie gestellten Anforderungen überfordert sind und damit dann enorme Verluste machen können.
Die Zeitdauer zwischen An- und Verkauf bringt dann unterschiedliche Bezeichnungen für diesen Handel und so sind es dann die sogenannten Arbitragegeschäfte, die in Sekundengeschwindigkeit abgewickelt werden.
Einige Kurse bringen starke, aber eben nur eingeschränkt vorhersagbare Schwankungen und so ist es gerade hier vorteilhaft, gekaufte – oder auch leer gekaufte – Wertpapiere dann innerhalb von wenigen Minuten zu verkaufen oder auch zu kaufen.
01. Dezember 2008
Wer mit dem Day Traden wirklich Geld verdienen will, muss genaue Vorbereitungen treffen. So ist das Ausarbeiten der Handelsstrategien für das Day Traden eine wichtige Aufgabe. Vor dem Einstieg in das Day Traden sollte man dann einen genauen Plan aufstellen, wie das Handeln dann vor sich gehen soll bzw. nach welchen Kriterien wann gehandelt wird.
Um die Märkte dann genau auf die jeweils individuelle Risikoneigung und Größe der Konten prüfen zu können, sollte man dann wirklich mehrere Bereich recht gut beherrschen oder sich damit zumindest sehr gut auskennen.
Gerade für das Day Traden ist es dann wirklich wichtig, dass man sich mit der Marktselektion auskennt, um gleich die berühmte Spreu vom Weizen trennen zu können.
Für die Risikominimierung hinsichtlich der Komplettverluste von vorhandenen Liquiditäten ist das Moneymanagement sehr wichtig. Wie viel Geld habe ich zur Verfügung, was tue ich, um nicht einen Komplettverlust zu akzeptieren und mit welchen Mittel steige ich in welcher Höhe wo ein? Das sind die Grundprinzipien, die das Moneymanagement beinhaltet.
Das Risikomanagement ist ein weiterer wichtiger Aspekt, den man für das Day Traden beherrschen sollte. Risiken bestehen, sollten aber in überschaubaren Rahmen gehalten werden – und die muss der Trader dann zur Vermeidung von Komplettverlusten auch wirklich durchschauen. Was bin ich bereit zu investieren und wo liegt meine Schmerzgrenze hinsichtlich der Risikobereitschaft?
Das Zeitmanagement ist ein weiterer wichtiger Faktor, um im Day Trading wirklich Gewinne erwirtschaften zu können. Der richtige Zeitpunkt ist im Geschäft mit den Devisen wirklich das A und O für den Erfolg und den muss man dann auch beherrschen. Da niemand seine volle Konzentration auf die gesamte Handelszeit geben kann, sollte ein fester Zeitplan zum Traden erstellt werden, wobei der Anfang und das Ende der jeweiligen Handelszeit des Tages optimale Zeitpunkte für die Aktivität sind.
Informationspolitik ist entscheidend dafür, die Zusammenhänge zwischen politischen und ökonomischen Ereignissen und der Entwicklung der Währungen zu sehen. Hier müssen schon mehr als nur Basiskenntnisse vorhanden sein, um die Zusammenhänge auch wirklich den richtigen möglichen Entwicklungen zuordnen zu können.
Die Fundamentaldaten nehmen mit vielen wichtigen Bereichen Einfluss auf den Trading Markt. Die Analyse der Fundamentaldaten lässt schnelle und zeitgerechte Entscheidungen möglich werden. Da zahlreiche Fundamentaldaten auf den Day Trading Markt Einfluss nehmen, müssen diese Analysen gründlich und zielgerichtet erfolgen.
Die Chartanalyse ist einer der Faktoren, die Entwicklungen der Währungen aus der Vergangenheit mit aktuellen Ereignissen verknüpfen und dann eine Auswertung hinsichtlich der künftigen Entwicklungen auswerfen. Auch langjährig erfolgreiche Trader arbeiten mit der Chartanalyse zur Unterstützung ihrer Erfolge.
Wer die Grundkenntnisse beherrscht muss dann eine Entscheidung hinsichtlich des Day Trading Marktes fällen. Wer eine gute Handelsstrategie hat, die aber nicht erfolgreich nutzen kann, da die fehlenden Umsätze an der Börse dann die Orderausführung mit großer Zeitverzögerung ausführen, wird hinsichtlich der Gewinne nicht wirklich weit kommen. Ein wirklich liquider Markt zeigt sich daran, dass das Tagesumsatzvolumen sich im Bereich von 10.000 bewegt.
Für das Day Traden ist weiterhin die hohe Volatilität Voraussetzung, denn hier müssen aus kurzfristigen Kursschwankungen Gewinne erwirtschaftet werden. Die Größe der Schwankungsbreite sollte im Verlauf eines Tages so groß wie möglich sein, damit wirklich rentable Trades möglich sind. Geringe Schwankungsbreiten machen dann natürlich auch die höhere Gefahr von Verlusten aus.
01. Dezember 2008
Auch wenn viele erfahrene Händler das Traden mit Trendlinien als einen Handel in Kinderschuhen betrachten und diese Art des Tradens schon fast als Rückschritt in die Krabbelgruppe des Tradens betrachten, sind es aber manchmal die einfachen und klaren Strukturen, die wirklich Erfolge bringen können. Die Begründung der erfahrenen Händler, das Traden mit Trendlinien zu ignorieren, liegt meisten daran, dass sich die Aktien und Indizes in den letzten Jahren eher weniger in Trends entwickelt haben – ganz im Gegensatz zu den Währungen aber. Warum also gerade als Einsteiger des Marktes wichtige Hilfen ignorieren, die einfach und gut Hilfen bieten können? Insgesamt ist das Traden mit oder auch von Trendlinien und Trendlinienbrüchen ausgehend das A und O der Technischen Analyse, fast schon das kleine Einmaleins. Aber es ist wohl nicht unbedingt zu behaupten, dass genau deshalb dieser Handel deshalb schon ins Museum gehört und das ist auch bei allen Fortschritten in technologischer Richtung noch immer nicht bewiesen. Wer dann zwei Hoch mit einer Linie verbindet, erhält dann die obere Grenze des jeweiligen Trendkanals. Die Verbindung von zwei Tief bewirkt dann die untere Begrenzung des Trendkanals. So können dann Long-Einstiege durch die Berücksichtigung der unteren Begrenzung erfolgen und eben auch umgekehrte Einstiege entsprechend erfolgen. Besonders in den trendstarken Devisenmärkten ist es nicht sinnvoll, diese Methodik dann zu unterschätzen. Wenn sich dann nämlich die Position in den Bereich der Profitzone bewegt, kann der Stopp-Loss an den Bereich des Trendkanals angepasst werden. Die Beachtung von Trendlinien im Forex Trading eignete sich dann ganz besonders gut im den mittelfristigen und langfristigen Bereichen. Der Euro befindet sich übrigens in den letzten Jahren in einem starken Aufwärtstrend gegenüber dem Dollar, was für den langfristigen Erfolg beim Trading mit Trendlinien spricht. Aber auch im mittelfristigen Trading stehen Trendlinien immer wieder für gute Chancen auf entsprechende Profite. Grundsätzlich erfolgt der Einstieg beim Traden mit Trendlinien immer dann, wenn der aktuelle Kurs dann auf eine Begrenzungslinie stößt. So wird der Stopp-Loss dann jeweils ein paar Pips u unterhalb der entsprechenden Trendlinie platziert und dann der Trendlinie folgend einfach nach oben gezogen. Hierbei handelt es sich um den sogenannten Trailing-Stopp. Die Trendkanäle können übrigens auch in Verbindung mit Indikatoren eingesetzt werden. Dadurch können dann Fehlsignale gefiltert werden und somit die gesamte Trefferquote deutlich erhöht werden.
30. November 2008
Der Begriff Forex Daytrading ist eine Zusammenfassung aus dem Foreign Exchange – Forex – und dem Daytrading. Beim Forex handelt es sich um den Handel mit verschiedenen Währungen und hier wiederum spricht man dann vom weltweit größten Tradingmarkt. Am Tradingmarkt kann grundsätzlich jeder teilnehmen, denn bereits mit geringen Einsätzen sind große Gewinne möglich und der Einsatz an Vorbereitung, Lernbereitschaft sowie ein gutes Sicherungssystem ist oftmals größer als der finanzielle Einsatz, der hier gefordert ist. Wer für die Beteilung am Tradingmarkt auf einen Broker setzt, sollte die Gebühren vor der Beauftragung abklären, denn nicht selten können die Gebühren, die auf den Broker anfallen, den Gewinn letztlich komplett auffressen.
Was aber ist jetzt das Daytrading innerhalb dieses Marktes?
Mittels Internet ist es möglich, zu handeln. Allerdings verlaufen hier die Transaktionen und die Informationen stark zeitverzögert. Deshalb nutzten Broker gern Softwarelösungen, die dann Informationen in Echtzeit erbringen und so zeitlich aktuelle Zugängen zu allen nationalen und internationalen Börsenplätzen bewirken. Das hat den Vorteil, Wertschwankungen wirklich sekundengenau zu beobachten und im richtigen Moment handeln zu können. Und genau hier liegen die Vorteile, die das Daytrading dann nutzen kann. Mit dem Daytrading, das auch als Intrady-Trading bezeichnet werden kann, sind Handelsgeschäfte gemeint, die dann mit sämtlichen Börsenobjekten, also Aktien, Derivaten oder beim Forex Trading eben den Währungen, täglich und innerhalb eines Handelstages an der Börse ausgeführt werden. Das Ziel des Daytrading besteht darin, dass auch die kleinsten Kursschwankungen der Währung genutzt werden können und durch Preisveränderungen innerhalb des Handelstages relativ schnell Gewinne erwirtschaftet werden können. Genau die Sekunden zwischen dem Kauf und dem Verkauf einer Währung sind es dann, die beim Forex Daytrading den Spekulationsraum bieten, der dann genutzt werden muss. Dass auch hier Verluste gemacht werden können, sollte dabei jeder Trader im Auge behalten. Die Bedeutung des Daytrading wird immer größer, da der gesamte Handel immer stärker über das Internet abgewickelt wird und inzwischen ist das Forex Daytrading auch in Deutschland mittels Banken und Brokern grundsätzlich möglich, obwohl der Forexmarkt an sich in der Vergangenheit hauptsächlich in den USA betrieben wurde. Der Vorteil beim Daytrading in den USA liegt ganz klar darin, dass die Kosten dort weitaus geringer als in Deutschland ausfallen. Hintergrund ist, dass in Amerika häufig lediglich Pauschalen pro Auftrag in Rechnung gestellt werden, wogegen deutsche Kreditinstitute eine prozentuale Beteiligung verlangen, die vom gehandelten Wert abhängt. Im Grundsatz ist der Verlauf beim Forex Daytrading ähnlich wie beim klassischen Forexhandel, allerdings sind die Handlungsspielräume hier eben – wie der Name bereits sagt – auf einen einzigen Tag ausgerichtet. Hier bildete der Trader ein Währungspaar, wählt den Spekulationshebel aus und führt den Kauf oder Verkauf der entsprechenden Währungen aus. Das Hauptziel beim Daytrading liegt in der Nutzung der Kursschwanunkungen, die sich im Verlauf des Tages ergeben und aus denen dann profitiert werden soll. Charakteristisch für das Daytrading ist, dass zwar geringe Bewegungen stattfinden, der Hebeleinsatz aber größere Gewinnchancen bietet – allerdings auch ein vermehrtes Verlustrisiko mit sich bringt. Die Finanzierung des Forex Daytrading findet neben dem eigenen Einsatzkapital häufig auch durch kurzfristig aufgenommene Kredite statt, die dann mit der hinzukommenden Hebelwirkung große Gewinne bringen können.
25. November 2008