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Einflüsse auf das Forex Trading

 Immerhin ist im Verhältnis zu 2007 ein Rückgang von einem knappen Drittel bei den Nutzfahrzeugen zu verzeichnen. Der Forex Broker, der sich hier auf Ursachensuche begibt, der landet schnell wieder bei den Banken.

Die Kosten für die Anschaffung eines größeren Nutzfahrzeugs sind derart hoch, dass sich einen solchen Kauf kaum ein Unternehmen ohne die entsprechende Finanzierung leisten kann. Doch die sind, wie es die Bundesregierung schon mehrfach angeprangert hat, sehr zögerlich mit der Vergabe von Krediten. Das ist schon aus moralischer Sicht verwerflich, denn sie waren die ersten Unternehmen, die in der Krise kräftige Unterstützungen von Seiten der Regierungen bekommen haben, sind jetzt allerdings nicht bereit, einen Teil dieser Hilfen an die Unternehmen weiter zu geben.

Positiv auf den Euro im Forex Trading wirkt sich die Nachricht aus, die am Donnerstag früh aus Wiesbaden kam. Hier wurde nämlich offenbart, dass die deutschen Kommunen für die Krise deutlich besser gerüstet sind, als man angenommen hatte. Sie konnten durchweg von Januar bis Oktober 2008 kräftige Zuwächse in den Haushaltskassen verzeichnen.

Im Verlaufe des Donnerstagvormittags spielen vor allem die Informationen von der Ratssitzung der Europäischen Zentralbank sowie die Veröffentlichung der Zahlen zum deutschen Geschäftsklimaindex eine entscheidende Rolle. Auch die Außenhandelsbilanz der EU könnte deutliche Auswirkungen auf das Forex Trading haben. Am Nachmittag sollte man als Forex Broker seinen Blick auf die Vereinigten Staaten richten, denn da gibt es Zahlen zum Arbeitsmarkt, den Erdgasbericht und die neuesten Einschätzungen der amerikanischen Zentralbank.

jetzt kommentieren? 18. Dezember 2008

Warum überhaupt mit Devisen handeln?

Die sogenannten Königsdisziplinen des Handels mit Devisen liegen neben den Futures, Options und auch CFDs. Hier wird professionellen Marktteilnehmern die Möglichkeit gegeben, aber eben tendenziell steigend auf den Privatanlegern, den sogenannten Retail Investoren wirklich interessante Möglichkeiten des Investierens und Tradens gegeben.

Der Forex ist dabei der größte Finanzmarkt mit der größten Liquidität überhaupt und so können besonders in den sogenannten Major Crosses innerhalb sehr kurzer Zeit wirklich große Volumen an finanziellen Mitteln bewegen. Hier zeigt sich auch schon der große Vorteil für die Marktteilnehmer, die dann große Positionen schnell bewegen wollen und müssen. Der Fondsmanager, der in den Aktienfonds als Klassiker managt, benötigt für seine Transaktionen auch bei wirklich hochkapitalisierenden Aktien nämlich mehrere Wochen und genau dieses Zeitproblem stellt sich für die Devisenmärkte bzw. den darin tätigen Hedgefunds eben nicht.

Weiterhin ist es die wirklich enorme Hebelwirkung, die den Devisenmarkt interessant macht. Hier werden die Devisen im sogenannten Margin gehandelt. Daher besteht für diesen Devisenhandel auch eine enorm große Hebelwirkung. Bereits ein geringer Kapitaleinsatz kann dann große Volumina bewegen. Anders formuliert kann man auch sagen, dass der Hebel es erst ermöglicht, an den Devisenkursbewegungen überproportional stark Profit zu schöpfen. So sind hier Hebel bis zu 200 und auch mehr möglich.

Die Folge ist, dass der Trader mit einem Kapitaleinsatz von 1.000 US-Dollar dann eine Devisenposition in der Größenordnung von 200.000 US-Dollar bewegen kann. Daneben fallen dann für die Haltung der Übernachtpositionen Finanzierungsgebühren an und die wiederum richten sich an den Basiszinssätzen der einzelnen Währungen aus und nehmen hier ihre Orientierung. Allerdings sollte der Laie hier im Zusammenhang mit der Finanzierungsgebühr keinem Missverständnis aufsitzen. Auch die sogenannten Knock-Out-Produkte, also Hebelzertifikate, haben in ihrem Gesamtpreis eine Finanzierungsgebühr beinhaltet.

Wichtig ist es zudem zu wissen, dass bei den gehebelten Tradings im realen Handel die mögliche Hebelwirkung niemals wirklich komplett ausgeschöpft werden sollte. Wenn dann der Trade nämlich gegen den Trader verläuft, dann sind auch die Verluste entsprechend gehebelt. Einen effektiven Hebel erreicht man lediglich über die Marginhinterlegung.

Marktbewegung ist das A und O im Devisenhandel und so lässt sich an steigenden und auch fallenden Kursen gleichermaßen profitieren. Sowohl long als auch short – wichtig ist nur, dass der Markt sich wirklich bewegt.

Eine wirklich präzise Orderausführung erfolgt am besten in Realtime. Die Order wird dank Internet per Mausklick am Markt ausgeführt, wobei die Devisenmärkte dann schon in ihrer Effizienz mit den Futures durchaus dem Vergleich standhalten können. Es ist wirklich kein effizienterer Markt in diesem Bereich vorhanden. Da sind dann eben auch alle Tradings auf professioneller Ebene möglich – und die beginnen beim Scalptrading, verlaufen dann über das Swingtrading und gehen schließlich bis zum sogenannten Positionstrading.

Hier gibt es auch kein Gap-Risiko, das sich im Wochenverlauf einstellt. Der Devisenhandel verläuft an 24 Stunden ohne Unterbrechung – Tagesschlusskurse gibt es nicht. Wer wirklich möchte, kann auch nachts traden.

Weil der Wettkampf unter den Forex Brokern inzwischen wirklich hart geworden ist, lassen sich häufig Broker finden, bei denen gar keine oder aber sehr geringe Kommissionen sowie Gebühren am Trade verlangt werden. Hier ist das Einkommen der Broker dann ausschließlich vom Spread abhängig – also der reinen Leistung, die er hinsichtlich der Gewinnerzielung erbringt. Auch Demokonten werden inzwischen von fast allen Brokern angeboten und auch die sogenannten Small- oder Mini-Accounts mit Mindesteinlagen zwischen 1.000 und 5.000 US-Dollar sind für viele Broker selbstverständlich.

jetzt kommentieren? 30. November 2008

Ist Forex Traden die Alternative zur Aktie?

Forex Trading ist schon seit einigen Jahren eine bekannte Vokabel und aufgrund des großen Anteils am Finanzmarkt kann man sich da schon die Frage stellen, ob im Forex Traden nicht vielleicht sogar die Alternative zum Aktienhandel liegt. Der Aktien- und Futurehandel ist in Deutschland schon seit Jahren sehr verbreitet, während das Forex Traden weltweit große Umsätze erzielt, in Europa ist der Foreign Exchange aber noch in den Kinderschuhen und die Bereitschaft, hier zur handeln, ist bei den meisten Europäern noch nicht so wirklich ausgeprägt. Auch wenn das Traden sogar im Kleinbereich von 100 US-Dollar schon aufgenommen werden kann und sich damit auch für Privatpersonen eignet, ist der Markt gerade hier in Europa noch überwiegend in Händen erfahrener und aktiver Trader, die sich hier professionell engagieren. Vielleicht liegt die Zurückhaltung der Privatinvestoren noch darin begründet, dass bis vor kurzer Zeit lediglich die großen und internationalen Banken im Devisenmarkt aktiv waren? Auch wenn nämlich inzwischen Online-Handelsfirmen praktisch jedem den Zugriff zum Markt ermöglichen, ist hier noch Zurückhaltung zu verzeichnen. Eine Vermutung könnte darin liegen, dass zwar einige Trader schon parallel in Edelmetallen, Aktien und Energieprodukten handeln aber von diesen Händler eben nur wenige den Forex als Investitionsform mit einbeziehen, weil das Verständnis für den Devisenmarkt noch nicht so stark vorhanden ist? Hemmungen im Bereich der Tradingmöglichkeiten sind es vielleicht, die versierte Anleger im Tradingbereich noch Zurückhaltung üben lassen. Aber das ist objektiv betrachtet nicht notwendig denn auch beim Forex Market sind es letztlich die technischen Chartanalysen, die eine Entscheidungsfindung mitbegründen – ebenso wie bei der Aktienanalyse letztlich auch. Aber auch das uneinschätzbare Risiko kann es sein, dass Anleger Trading noch zurückhaltend betrachten lässt. Dabei kann gesagt werden, dass ein gutes Money Management im Bereich Forex Trading dann bewirkt, dass hier die Risiken auch nicht höher als an den Aktienmärkten einzustufen sind. Die Möglichkeit des im Fachjargon als „Stop Loss Kurs“ bezeichneten Instruments genutzt wird, beim dem automatisch ein Stopp eingelegt wird und zudem das Gewinnpotential realistisch etwa doppelt bis sogar dreimal hoch eingeschätzt wird die Gefahr eines Verlustes, zeigt sich aus dieser Perspektive, dass die Risiken im Forex Trading auch nicht höher als im Aktienhandel sind. Zudem sind es die Hebel bis zu 100, die dann in diesem Markt aus 1.000 US-Dollar auch 100.000 US-Dollar werden lassen können. Traden ist ohne richtiges Money Management eine riskante Angelegenheit. Mit dem richtigen Management lässt sich aber schon beim Eröffnen der mögliche Verlust einschätzen. Ist der zu hoch, wird kein Trade eingegangen und keine Position eröffnet. Gier nützt hier nicht und Unüberlegtheit ist am Finanzmarkt ist bei Aktien wie im Forex fehl am Platze.

Fazit: Der Forex Markt setzt täglich über eine Billion Dollar um, von denen 95 Prozent aus spekulativem Handel stammen, also von Privat- oder Geschäftsleuten, die am Forex Markt Gewinne erzielen möchten. Ein Großteil des Volumens stammt hier unbestritten aus Banken, die international agieren. Aber für den Privatinvestor bieten sich am Forex Markt ebenso realistische Chance, wie für Großanleger – allerdings eben in kleinerem Umfang. Wissen gehört sowohl am Aktien- als auch am Forex Markt unverzichtbar dazu, denn Handel mit Geld kann auch Verluste bringen, die sich neben dem vorhandenen Risiko häufig auch aus Unwissenheit ergeben. Hierfür stehen aber Demokonten zur Verfügung, an denen Forex Trading „trainiert“ werden kann.

jetzt kommentieren? 27. November 2008