Tagesarchiv für den 24. November 2008

Rasanter Kursgewinn

Der Start des Euros im Devisenhandel war am heutigen Montag fulminant. Tatsächlich schaffte es die europäische Gemeinschaftswährung die Gewinne des Vormittags zu halten und sogar nach oben auszubauen. Dabei kletterte der Wechselkurs weit über die 1,28 Dollar Marke, so dass die 1,29 Dollar zum greifen nah waren. Der Euro legte am Nachmittag noch einmal zwei Cent auf die Gewinne am Morgen drauf. Den Tageshöchstwert erreichte der Euro mit 1,2880 Dollar. Erst am späten Nachmittag musste die europäische Gesamtwährung etwas gegenüber dem Dollar nachgeben und pendelte sich zuletzt bei 1,2830 Dollar ein. Am Mittag wurde der Referenzkurs des Euros gegenüber dem Dollar von der Europäischen Zentralbank mit 1,2773 Dollar bzw. 07829 Euro für einen Dollar festgelegt. Im Vergleich dazu lag der Referenzkurs noch am Freitag bei 1,2602 Dollar für einen Euro bzw. 0,7935 Euro für einen Dollar. Die Devisenexperten stimmten die heutigen Handelsergebnisse durchaus optimistisch. Der Euro profitierte heute wesentlich von den erneut schwachen Konjunkturdaten aus den Vereinigten Staaten. Die Investoren haben vermehrt in den Euro investiert, was zu den satten Kursgewinnen der europäischen Gemeinschaftswährung geführt hat. Das von der US-Regierung bewilligte Hilfspaket für die angeschlagene Citigroup trug nicht nur zu Beruhigung der Forex-Märkte bei, sondern stabilisierte auch die Aktienmärkte. Selbst die schlechten Daten aus dem eingebrochenen deutschen Ifo-Geschäftsklimaindex und die schwachen Zahlen vom amerikanischen Immobilienmarkt, konnten die Devisen- und Aktienmärkte nicht erschüttern. Dennoch sind die Wechselkursschwankungen des Euros, wie sie die ganze letzte Woche zu beobachten waren, noch nicht vorüber. Der Euro wird auch weiterhin schwankungsanfällig bleiben. Zurückzuführen ist die Schwankungsanfälligkeit auf die nach wie vor bestehenden Unsicherheiten der Investoren durch die globale Finanz- und Wirtschaftskrise. Außerdem gehen üblicherweise die Umsätze zum Jahresende hin langsam zurück. Das begünstigt weitere Kursausschläge auf den Devisenmärkten. Unterdessen zeigt sich der Japanische Yen als der größte Profiteur der anhaltenden Wirtschafts- und Finanzkrise. Solange sich die Wogen auf dem Finanzmarkt noch nicht geglättet haben, wird dieser Zustand anhalten. Erst mit der allgemeinen Beruhigung der Devisen- und Aktienmärkte wird auch der Japanische Yen einen großen Teil seiner Kursgewinne wieder abgeben müssen. Zur Zeit sind auch die japanischen Konjunkturdaten alles andere als einfach. Die sinkende Zinsdifferenz wird zudem bewirken, dass in der Währungspaarung EURYEN sich die Wechselkurse auf einem deutlich niedrigeren Niveau wiederfinden werden als noch vor der Krise. Eine ähnliche Entwicklung wird gegenüber dem Dollar erwartet.

 

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Forex Signale – Informationen einfach per E-Mail

Der Devisenhandel ist insgesamt sehr dynamisch und die Wechselkurse befinden sich in einem ständigen Bewegungszustand. Dabei sind es viele unterschiedliche Faktoren, die Einfluss auf die Entwicklungen des Devisenmarktes nehmen. Käufe und Verkäufe generieren nur dann Gewinne, wenn der richtige Zeitpunkt zu entsprechenden Handlungen gewählt wird. Das ist nicht ganz einfach, denn – mit Ausnahme von Forex Brokern – ist wohl kaum eine Privatperson in der Lage oder willens, ständig den Markt zu beobachten und darüber hinaus noch Analysen aus den Beobachtungen abzuleiten. Ein wirklich gutes Signal für den idealen Zeitpunkt von Kauf oder Verkauf wäre eine ideale Lösung für den Handel am Devisenmarkt. Wer sich im Forex Trading betätigen will, aber keine Zeit oder auch keine Lust hat, sich mit Signalen, Zusammenhängen und Auswirkungen verschiedener Ereignisse auf den Markt zu beschäftigen, kann diesen Service auch erwerben. Teilweise können die Kunden verschiedener Konten auf den Service ihres Anbieters zurückgreifen, der dann meistens per Mail und mehrmals am Tag über wichtige Signale informiert. Aber es ist auch möglich, Informationen – natürlich gegen Bezahlung – über Signale zu erhalten, die dann von Servicedienstleistern übermittelt werden. Wirklich toll dabei ist, dass diese Signale dann bereits aufbereitet – also analysiert – per E-Mail in den Postkasten flattern und man selbst nur noch entsprechend den erhaltenen Signalen reagieren muss. Neben den Handelssignalen verfügen viele Anbieter noch über Tools, die auch Prognosen für die nächsten Minuten, Stunden und Tage ermöglichen und Kunden dann entsprechend gebrieft in den Forex Markt gehen lassen. Die Abonnements von Forex Trading Signalen sind in ihren Preisen grundsätzlich so unterschiedlich wie in ihren Leistungen und die meisten Anbieter geben ihren Kunden vor dem Abo auch die Möglichkeit, die Leistungen zunächst kostenfrei für einen bestimmten Zeitraum zu testen. Gerade – noch – nicht sehr versierte Händler sind mit Handelssignale in Abo-Form wirklich gut versorgt, denn die meisten Anbieter arbeiten mit wissenschaftlich untermauerten Prognosemethoden, in denen dann ein Abgleich der prognostizierten und den in der Folge tatsächlich eingetretenen Kursen vorgenommen wird, um stetig steigende Erfolge verzeichnen zu können. Währungspaare werden von den Dienstleistern zu bestimmten Zeitpunkten definitiv prognostiziert. Ein sogenannter Vertrauensbereich, der dann als Konfidenzintervall bezeichnet wird, ist als statische Prognoseunsicherheit bereits eingeplant. Das heißt für den Kunden des Abos, dass er großes Vertrauen in die Prognosen haben kann, weil auch unwahrscheinliche Fälle in die Prognosen mit einbezogen werden. Dass die Prognostizierung der Anbieter mathematisch unterlegt und somit objektiv, frei von subjektiven Eindrücken und auch unabhängig ist, sollte eigentliche eine Selbstverständlichkeit sein. Wichtig für den Erfolg im Forex Trading ist es zudem, dass die Darstellungen in Echtzeit erfolgen, um möglichst kurzfristig wichtige Entscheidungen folgen zu lassen, die dann natürlich auch während der gesamten Finanzwoche zuverlässig zu festen Uhrzeiten übermittelt werden. So kann der Kunde zeitlich verlässlich informiert agieren, ohne selbst weitere Marktbeobachtungen vornehmen zu müssen. Forex Signale in Aboformat sind ideal für Händler, die aus zeitlichen Gründen keine Möglichkeit haben, sich regelmäßig mit Marktentwicklungen zu beschäftigen oder auch für Einsteiger, die den Umfang der Informationen, die den Markt beeinflussen, noch nicht komplett abschätzen können. Wichtige Entscheidungshilfen einfach per E-Mail machen den Handel unkompliziert. Wer unter Forex Signale im Internet sucht, wird auch einen passenden Anbieter finden, der zuverlässig mit Infos ausstattet.

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Verschiedene Konten mit individuellen Leistungen im Forex

Der Handel im Forex verläuft über entsprechende Konten, die zu diesem Zweck eingerichtet werden. Und genau hier liegt der berühmte Hase nämlich schon im Pfeffer, wenn nämlich die Auswahl des richtigen Kontos getroffen werden muss. Wie auch beim Girokonto ist die Auswahl nämlich groß und Leistungen sowie Preise sind längst nicht so einheitlich, wie der Einsteiger im Forex Trading sich das wünscht. Auch hier gilt es wieder einmal, die Augen und Ohren offen zu halten, um günstige Konditionen ausschöpfen zu können und damit natürlich die Erfolge im Forex letztlich zu optimieren. Easy-Forex bietet dem Anleger die Möglichkeit, verschiedene Handelskonten mit völlig unterschiedlichen Leistungen und Spreads einzurichten. Hier hilft der persönliche Account Service Manager dann auch weiter, wenn die Wahl für das richtige Konto ansteht, um im Dschungel des Angebotes etwas Licht zu schaffen. Easy-Forex als eingetragene Marke bietet übrigens auch Konten mit der islamischen Sharia an, um auch hier das Kundenangebot zu optimieren. Unterteilt sind die Konten in vier wesentliche Gruppen, wie man das schon aus dem Bereich Kreditkarten gut kennt. Hier ist es dann das Mini-Handelskonto, das als Youngster quasi für den Einsteiger eröffnet wird. Beim Mini-Handelskonto liegt die mindeste Ersteinlage bei nur 200 US-Dollar. Hier ist eine Mindestdealgröße von lediglich 2.500 US-Dollar erforderlich und ein Mindestnachschussrisiko von 12,50 US-Dollar gegeben. Das Gold-Handelskonto fordert dann eine mindeste Ersteinlage von 500 US-Dollar bei einer Mindestdealgröße, die dann bei 50.000 US-Dollar liegt. Das Mindestnachschussrisiko liegt hier bei 250 US-Dollar. Für das Platin-Handelskonto ist eine Mindestersteinlage von 5.000 US-Dollar erforderlich und die Mindestdealgröße ist hier auf 250.000 US-Dollar festgelegt, kombiniert in dieser Kontoart dann mit einem Mindestnachschussrisiko von 1.250 US-Dollar. Schließlich und endlich wird natürlich auch das VIP-Handelskonto angeboten. Hier beträgt die Mindesterstanlage dann 10.000 US-Dollar. Die Mindestdealgröße für die Kontoführung in diesem Bereich liegt bei 500.000 US-Dollar und das Mindestnachschussrisiko beträgt hier 2.500 US-Dollar. Neben unterschiedlichen Einlagen sind es auch die verschiedenen Leistungen, die individuell auf die Kunden der jeweiligen Konten zugeschnitten wird. Eine individuelle Schulung ist übrigens in allen Kontenpaketen für alle Kunden enthalten. Auch der Chat zum Austausch untereinander steht allen Kunden sämtlicher Konten zur Verfügung. Und auch der Zugriff auf alle Funktionen der Plattform ist für Inhaber aller Kontenarten uneingeschränkt gewährleistet. Premium-Dienste, wie zum Beispiel die täglichen informativen Mails erhalten alle Inhaber von Konten ab dem Status Gold. Auch die Life Marktnachrichten stehen allen Kontoinhaber ab dem Gold-Status zur Verfügung. Und auch Signale für die technische Devisenanalyse erhalten regelmäßig alle Kunden ab dem Status „Gold“. Interessant bei Forex-Easy ist, dass eben nicht nur die Leistungen und die Einlagehöhen optimal an die Bedürfnisse der Kunden angepasst sind. Auch die Informationen werden dem jeweiligen Status und dem Bedarf individuell angepasst und so wird ein Inhaber des Mini-Konto nicht mit unnötigen und derzeit noch nicht zu verarbeitenden Informationen förmlich erschlagen und zudem auf das sprichwörtliche Devisenglatteis geführt. Grundsätzlich kann mit Easy-Forex wirklich jeder in den Handel mit den Devisen einsteigen und wird dabei dann auch gut und informativ betreut. Der Wechsel zwischen den einzelnen Kontenarten ist natürlich problemlos machbar und Easy-Forex macht auch da seinem Namen alle Ehre, wenn der Anleger jetzt einfach einen Schritt weiter gehen möchte bei seinen Einsätzen.

 

 

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Was ist am Dienstag interessant für Forex Broker?

Dort dürften gleich einige wichtige Zahlen Auswirkungen auf die Kurse im Forex Trading haben. Aus Deutschland kommen sowohl die Statistiken des Baugewerbes und zum Bruttoinlandsprodukt sowie die Ergebnisse zum Konsumklimaindex. Auch sollte der Euro im Forex Trading morgen stark vom Geschäftsklimaindex aus Frankreich beeinflusst werden. Ein weiterer wichtiger Termin steht um 11 Uhr Mitteleuropäischer Ortszeit an. Dann findet in Paris die Pressekonferenz der OECD statt, in der Einschätzungen zur wirtschaftlichen Lage der Mitgliedsländer gegeben werden. In der OECD sind die dreißig wichtigsten Industriestaaten der Erde zusammen gefasst. Ihr Rat für Deutschland lautete bereits im Frühjahr 2008, dass dringend die Steuern für Unternehmen gesenkt werden müssten, um der Konjunktur den Rücken zu stärken. Am frühen Nachmittag wird es terminlich für den Forex Broker interessant, der sich hauptsächlich auf den Dollarkurs konzentrieren möchte. Um 14.30 Uhr werden die Zahlen zum amerikanischen Bruttoinlandsprodukt veröffentlicht. Zeitgleich gibt es Informationen zur Entwicklung der Gewinne von Unternehmen in den Vereinigten Staaten. Ein weiterer Knackpunkt für die Entwicklung der Forex Kurse dürfte am Nachmittag die Veröffentlichung der Zahlen zum amerikanischen Verbrauchervertrauen sein, die über das Steigen oder Fallen des Dollars im Forex Trading entscheiden dürften. 

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Der Forex der Woche – Ein Rückblick

Was gab es neues in der Welt der Finanzen, Rohstoffe und Währungen, wo lagen die Schwerpunkte der letzten Woche, wer hat plus gemacht und wer musste rote Zahlen schreiben? Das alles wird hier jetzt zusammengefasst. In der letzten Woche konnte der US Dollar seinen Aufwärtstrend konsequent beibehalten. Abgesehen von einer kleinen Niederlage gegen den Japanischen Yen konnte er sich gegen die meisten anderen Hauptwährungen durchsetzen. Der Yen ist dieser Tage auch zu den stärkeren Währungen zu zählen. Denn abgesehen vom US Dollar ist der asiatische Raum der einzige, der sich derzeit halten kann – so auch gegen den US Dollar, als die Zahlen der Arbeitslosenanträge veröffentlicht wurden. Einige der Spekulanten sahen den Dollar wieder absacken und investierten in die wahrscheinlich einzige derzeit günstige Alternative, den Yen. Doch trotzalledem geht es mit dem Dollar weiter bergauf. Bei den Rohstoffen trafen einige Erwartungen ein, jedoch gab es auch unvorhergesehende Ereignisse, die den Markt veränderten. So konnte der Rohstoff Gold nach einer langen Abwärtsphase endlich wieder schwarze Zahlen schreiben und die Marke der 800 knacken. Wer da im richtigen Moment in Gold investiert hat, konnte sich am Freitag durchaus eine kleine goldene Nase verdienen. Ob dieser Aufwärtstrend weiterhin anhält ist fraglich, man sollte das Gold in der nächten Woche im Auge behalten. Beim Rohöl hingegen sah es ganz anders aus. Dort wurden die Erwartungen eingehalten, beinahe noch übertroffen. Denn der Rohstoff Rohöl ist so billig, wie schon lange nicht mehr. In der letzten Woche erreichte er sein 3-Jahres Tief und schoss unter die wichtige Marke von 50$ pro Barrel. Wie es weitergeht erfährt man wohl Ende November, bzw. Mitte Dezember, da die OPEC ihre nächten Sitzungen auf diesen Zeitraum gelegt hat. Für die nächste Woche ist damit zu rechnen, dass der Dollar weiterhin seinen Aufwärtstrend beibehält und auch das Rohöl nicht von seinem Kurs ins Negative ablassen wird – doch wie immer bleibt das wirkliche Ergebnis abzuwarten.

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Citigroup – das aktuelle Sorgenkind der Wall Street

In den USA können die Anleger in der kommenden Woche damit rechnen, reichlich Gegenwind zu verspüren, wenn sie die abschließende Rallye des Freitag fortsetzen möchten und hier zu hohe Erwartungen hegen. Insgesamt sieht es so aus, dass die Wall Street den November 2008 wohl als einen der schlechtesten Monate ihrer Ära überhaupt in Erinnerung behalten wird. Nicht zuletzt bereitet das derzeit viel diskutierte Schicksal der Citigroup den Händler denn auch Kopfschmerzen. Die verkürzte Handelswoche – in Amerika wurde am Wochenende Thanksgiving gefeiert und so war der Freitag als Börsentag verkürzt – wird gefolgt von der Vorstellung des Wirtschaftsteams, das Barack Obama nun in der kommenden Woche vorstellen möchte – was bei Anlegern natürlich zu großer Spannung und einer immensen Erwartungshaltung führt. Die mögliche Benennung des Notenbankchefs Timothy Geithner aus New York zum Finanzminister hat die Anleger bereits beflügelt, erwarten sie sich von ihm doch große Veränderungen und zudem die Unterstützung der Anleger. Trotzdem ist der Markt insgesamt beherrscht von der Sorge um die Finanzbranche allgemein und dem Einbruch bei den Banken speziell. Citigroup kann damit das Wohl oder Wehe der Wall Street in der kommenden Finanzwoche bedeuten, je nach Ausrichtung der verkündeten Ergebnisse von geführten Gesprächen. Gute Nachrichten wären hier zum Beispiel ein Verkauf, der Umbau des Konzerns in seiner Gesamtzeit oder aber ein komplett neu ernanntes Management der Citigroup und dies könnte dann auch in der Folge zu einer Fortführung der freitäglichen Rallye in der kommenden Woche führen. Keine Nachrichten in dieser Richtung von der Citigroup bedeuten dann wiederum ein recht großes Problem auf der Wall Street, wie Finanzexperten erklären. Die Citigroup ist geradezu fieberhaft auf der Suche nach Lösungen der Konzernprobleme und für einen erfolgreichen Ausweg aus der Finanzkrise und das Erreichen der Ziele wird auch eine Fusion nicht ausgeschlossen. War die Citigroup seinerzeit das größte und bedeutendste Finanzhaus der Welt, so wird nun intensiv nach Lösungen der Probleme dieses Geldhauses gesucht. Gemeinsam mit der US-Notenbank Fed und dem US-Finanzministerium befindet sich die Citigroup derzeit in intensiven Gesprächen für eine Lösungsfindung. Eine der zahlreichen Lösungen, die zur Diskussion standen, ist die Unterstützung, die die Bank durch die Regierung erhalten könnte – so berichteten Finanzexperten schon am Freitag. Die Citigroup musste am vergangenen Freitag übrigens mit weiteren Einbrüchen ihrer Aktien leben und so ergab sich hier eine Einbuße von rund 50 Prozent im gesamten Wochenverlauf. Geithner als Finanzminister der neuen US-Regierung könnte nach der Erwartung der Anleger insgesamt größere Ruhe in den Markt bringen, denn so werden Investoren tendenziell das Gefühl der Kontinuität zurückbekommen, das den Unsicherheiten der letzten Wochen dann ein glückliches Ende bereitet. Allerdings sind es letztlich die konkreten Maßnahmen, die das Obama-Team ergreift, um die Märkte zu stützen, die dann eine Beruhigung der Märkte erzielen. So wollten in der Vergangenheit die Märkte lediglich sicher sein, dass Obama klare Maßnahmen vor Augen hat und sich nicht gegen die Investoren des Anlegermarktes stellt. Das neue und auch umfassende Konjunkturprogramm hat Barack Obama nun bereits angekündigt.

 

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