Tagesarchiv für den 26. November 2008

Die aktuelle Lage beim Forex

Die ein Stunden Chart ist eine one two three Formation welche nach Ross gebildet wurde. Diese erkennt wenn sich ein Kurs weiter nach oben bewegt und kann diesen erschließen. Der Bereich des Widerstandes welcher bei 1.2680/1.2700 liegen sollte, sollte überwunden sein. Allerdings ist die Staffelung hier sehr eng besiedelt, so dass  die bereits kommende Hürde sich im Schnitt zwischen 1.2750 oder aber 1.2760 befindet. Derzeit sind Kursschwankungen der Paarung zwischen US – Dollar und Euro in beide Richtungen möglich. Wenn sich heute Kurse anbieten sind diese mit sehr viel Risiko zu sehen, da eventuell der Verlust nicht schnell genug gestoppt werden kann. Oft wird derzeit in den Forex Signalen bekannt gegeben, dass man derzeit keinerlei Handelsempfehlungen herausgeben kann. Das Daytrading sollte man wenn man handeln möchte derzeit bevorzugt behandeln. Forexsignale unterstehen in keiner Weise dem Gesetz des Wertpapierhandels daher sollte man diese auch nie nur als Beratung oder Empfehlung sehen auch darf hierüber keinerlei Werbung oder aber Angebote gemacht werden, egal auf welche Devise es sich nun gerade bezieht. Gewissenhafte und professionelle Broker entnehmen zwar den Forex Signalen diverse kleine Tipps, diese sind aber eher als Mutmaßungen zu sehen, welche sich bei einem guten Wissensstand des Brokers auch positiv auswirken können auf dessen Geschäfte und natürlich den Geschäften seiner Kunden. Wer heute mit Devisen handelt sollte sich in jedem Falle des Risikos bewusst sein und nicht nur das große Geld oder eine gute Chance sehen. Daher sollte man sich an diesem Markt lediglich dann verlustieren wenn man bereit ist beim traden auch die Verluste zu tragen. Denn wann immer man eine große Gewinnmöglichkeit sieht oder von anderen suggeriert bekommt, hängt dort auch immer ein mindestens genauso hohes Risiko. Man muss sich also klar darüber sein das es auch genauso schnell wie zu einem Gewinn, zu einem Verlust des kompletten Einsatzes kommen kann. Daher ist eine einfache Regel welche man beherzigen sollte diese: nutzen sie lediglich Kapital welches sie selber nicht benötigen, welches auf ihren Konten über Jahre hinweg einfach nur daliegen würde, selbst wenn es ihnen einmal schlechter ginge. Ein Risiko mit dem Anfänger oft nicht rechnen sind Fehler die auf das Internet zurück zu führen sind. Eine unterbrochene Internetleitung, verursacht durch Server oder aber Providerprobleme können ebenfalls zum Totalverlust führen da man nicht schnell genug die Positionen in denen man sein Geld hat, schließen kann. Auch Probleme im E-Mailversand oder aber diverse Softwareprobleme sind heutzutage ernst zunehmende Problem und Risikoquellen. Viele Internetseiten auf denen man dem Wunsch des eigenen Broker Daseins nachgehen kann, schließen ihre Haftung für solche Probleme komplett aus. Dies muss man bei einer Konteneröffnung für das Trading unterzeichnen oder aber bestätigen. Auch übernehmen die Inhaber der Page oft keinerlei Haftung für die Forex Signale. Dies alles obliegt der eigenen Verantwortung und dem eigenen Wunsch auf Risiko. Selbst wenn ein Internetanbieter für Forex Brokering mit den hervorragenden Ergebnissen der Vergangenheit wirbt, so ist dies gut und schön, jedoch sollte es nicht ausschlaggebend dafür sein ob und wie viel man schlussendlich investiert oder nicht. Denn diese Seite kann die Kurse nicht beeinflussen und wie wir wissen machen die Kurse oftmals was sie wollen.

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Der Euro hält sich – und kann dem US-Dollar momentan die Stirn bieten

Anleger haben im Moment den Euro neben dem Japanischen Yen im Visier und wenden sich vom US-Dollar als Währung auf dem Devisen Markt ab, denn der Euro hält sich tapfer im Bereich von 1,30 US-Dollar – was nicht zuletzt an den Entwicklungen des US-amerikanischen Immobilienmarkt und der den Problemen der Citigroup liegt, die in kurzfristigen Hilfsaktionen aus dem Moor gezogen werden muss, in dem sie zu versinken droht. Anleger misstrauen der US-Währung derzeit und konzentrieren sich somit tendenziell auf Euro und Japanischen Yen, wie Beobachter des Marktes berichten. Der Euro hat sich somit nun auf einer Marke von 1,30 US-Dollar einpendeln können und damit einen deutlichen Kursgewinn gegenüber dem Vortag verzeichnen können. Während die europäische Gemeinschaftswährung in der Mitte der Woche einen Wert von 1,2992 US-Dollar auswies, war der US-Dollar lediglich 0,76697 Euro wert. Schwankungen in der Wirtschaft der USA sind mit dafür verantwortlich, dass sich die Entwicklungen ergaben, die sich für die europäische Währung sehr positiv erweist. Schon vor der Mitte der Woche war der Euro deutlich geklettert und konnte dann zwischenzeitlich schon die Marke von 1,31 US-Dollar erreichen. Der Referenzkurs wurde von der Europäischen Zentralbank noch einmal auf 1,2811 – im Gegensatz zum Wochenanfang von 1,2773 US-Dollar – festgelegt, bevor sich der Sprung nach oben ergab, der unter anderem durch die Hilfsmaßnahmen der US-Regierung für die Citigroup ausgelöst wurde. Der Euro kann aktuell wohl von der sinkenden Risikoaversion deutlich profitieren, wie Experten vermuten. Und dass die US-Notenbank sich derzeit gegen eine Abkühlung der Konjunktur mit allen Mittel stemmt, bringt dem Euro derzeit nur Gewinn. Maßnahmen für die Ankurbelung des Konsums und auch des Erwerbs von Immobilien werden nun in der bereits beschlossenen Leitzinssenkung zu erreichen versucht. So soll der Kauf von Hypotheken und anderen Papieren in Höhe von Milliarden die Kreditvergabe wieder ankurbeln, die dann der Konjunktur auf die Beine helfen soll und auch die Situation auf dem US-amerikanischen Immobilienmarkt wieder langfristig entspannen soll.

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Die Welt und der Forex in der Zeit der Finanzkrise

Bis vor einiger Zeit gab es noch klare Unterschiede zwischen Devisenmärkten und den Aktienmärkten. Immer mehr jedoch entwickelt sich der Finanzmarkt dazu, dass er in Beziehung zum Aktienmarkt steht. Ebenso sieht es zwischen dem Finanzmarkt und dem Ölmarkt aus.
Wenn man hierzu den japanischen Yen als Beispiel benennt da sie ja die weltweit wichtigste Währung für den so genannten Carry Trader ist, so findet man heraus das der Koeffizient vom japanischen Yen zum Dow Jones derzeit bei ca. 0.89 liegt. Dies der höchste Stand seit Ende der achtziger Jahre. Wenn also der Dow Jones steigt geht der Carry – Trade ins Rennen in dem er bestehende Kreditlinien nutzt. Sinkt der Dow Jones geht das ganze Spiel in die entgegen gesetzte Richtung. Dies kann durch die Vernetzung der Märkte heut zu Tage binnen Sekunden geschehen. Märkte Börsen und Handelsplattformen sind hierfür zuständig. Dies wird natürlich durch den Leverageefekt noch weiter vergünstigt, dies garantiert das die Volatilität mit einem gewissen Handelsvolumen am Aktien Markt und auch am Forex Markt vorhanden ist. Dies sind wohl eher kleinere Begleiterscheinungen an die sich jeder Marktteilnehmer während und nach der Finanzkrise von 2008 gewöhnen muss. Mehr und mehr erkennt man, dass zwar Chancen auf einen schnellen Gewinn noch vorhanden sind jedoch die Risiken nicht zu unterschätzen sind. Wenn der Aktien Markt sich wieder dazu hinreißen lässt das zu handeln was der Chart vorgibt, so können auch die hohen und schnellen Gewinne wieder erzielt werden. Jedoch kann niemand voraussagen wann dieser Zeitpunkt genau kommen wird. Die Tagestendenzen gehen derzeit immer öfter abwärts. Zukünftiger Finanzminister der USA wird wohl der derzeitige Notenbankchef der USA. Sein Name ist Timothy Geither. Die Nominierung von Geither  ist eigentlich ein sicherer Tipp zum weiterführen des bislang geführten Kurses. Bereits seit die Finanzkrise 2008 begann arbeitete Geither mit dem noch Finanzminister der USA zusammen. Obwohl solche Personalbenennungen normalerweise nicht vor der Einführung des neuen Präsidenten bekannt werden sollten, führte dieses Wissen zu einer deutlichen Verbesserung an der Wallstreet. Der Dow Jones stieg mehrfach auf ein Tageshoch an. Auch die Hoffnungen auf eventuelle Zinssenkungen der FED, so dass es zu einem Leitzins von 0,00 % innerhalb nur weniger Monate kommen soll, scheinen sich zu bestätigen. Geither ist ein starker Vertreter von Zinssenkungen. Er hatte sich bereits in der Vergangenheit immer für Zinssenkungen ausgesprochen. Dies ließ sämtliche Märkte positiv reagieren. Also geht auch die derzeitige Wandlung der USA nicht einfach an den deutschen Märkten vorbei. Obama schafft bereits vor Amtsantritt eine Basis des Vertrauens. Dies könnte zu einem Leitzins von 0.00 % und genügend Liquidität an sämtlichen Finanzmärkten und somit auch am Forex Markt führen. Natürlich geriet durch diese Hoffnungen der Dollar wie immer kurzfristig ins Schwanken und legte gegenüber dem Euro gut 150 Pips zu. Dies geschah natürlich auch nur an der Wallstreet. Jedoch auch die Märkte im asiatischen Bereich verzeichneten höhere Handelsbeginne und konnten somit eine Tendenz nach oben bestätigen. Die Finanzkrise scheint somit eingedämmt zu sein, jedoch noch nicht völlig abgewendet. Es spielen immer wieder Firmen hinein welche drohen unter zu gehen, dies sah man bereits bei General Motors.

 

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