Monatsarchiv für November, 2008
Anleger haben im Moment den Euro neben dem Japanischen Yen im Visier und wenden sich vom US-Dollar als Währung auf dem Devisen Markt ab, denn der Euro hält sich tapfer im Bereich von 1,30 US-Dollar – was nicht zuletzt an den Entwicklungen des US-amerikanischen Immobilienmarkt und der den Problemen der Citigroup liegt, die in kurzfristigen Hilfsaktionen aus dem Moor gezogen werden muss, in dem sie zu versinken droht. Anleger misstrauen der US-Währung derzeit und konzentrieren sich somit tendenziell auf Euro und Japanischen Yen, wie Beobachter des Marktes berichten. Der Euro hat sich somit nun auf einer Marke von 1,30 US-Dollar einpendeln können und damit einen deutlichen Kursgewinn gegenüber dem Vortag verzeichnen können. Während die europäische Gemeinschaftswährung in der Mitte der Woche einen Wert von 1,2992 US-Dollar auswies, war der US-Dollar lediglich 0,76697 Euro wert. Schwankungen in der Wirtschaft der USA sind mit dafür verantwortlich, dass sich die Entwicklungen ergaben, die sich für die europäische Währung sehr positiv erweist. Schon vor der Mitte der Woche war der Euro deutlich geklettert und konnte dann zwischenzeitlich schon die Marke von 1,31 US-Dollar erreichen. Der Referenzkurs wurde von der Europäischen Zentralbank noch einmal auf 1,2811 – im Gegensatz zum Wochenanfang von 1,2773 US-Dollar – festgelegt, bevor sich der Sprung nach oben ergab, der unter anderem durch die Hilfsmaßnahmen der US-Regierung für die Citigroup ausgelöst wurde. Der Euro kann aktuell wohl von der sinkenden Risikoaversion deutlich profitieren, wie Experten vermuten. Und dass die US-Notenbank sich derzeit gegen eine Abkühlung der Konjunktur mit allen Mittel stemmt, bringt dem Euro derzeit nur Gewinn. Maßnahmen für die Ankurbelung des Konsums und auch des Erwerbs von Immobilien werden nun in der bereits beschlossenen Leitzinssenkung zu erreichen versucht. So soll der Kauf von Hypotheken und anderen Papieren in Höhe von Milliarden die Kreditvergabe wieder ankurbeln, die dann der Konjunktur auf die Beine helfen soll und auch die Situation auf dem US-amerikanischen Immobilienmarkt wieder langfristig entspannen soll.
26. November 2008
Bis vor einiger Zeit gab es noch klare Unterschiede zwischen Devisenmärkten und den Aktienmärkten. Immer mehr jedoch entwickelt sich der Finanzmarkt dazu, dass er in Beziehung zum Aktienmarkt steht. Ebenso sieht es zwischen dem Finanzmarkt und dem Ölmarkt aus.
Wenn man hierzu den japanischen Yen als Beispiel benennt da sie ja die weltweit wichtigste Währung für den so genannten Carry Trader ist, so findet man heraus das der Koeffizient vom japanischen Yen zum Dow Jones derzeit bei ca. 0.89 liegt. Dies der höchste Stand seit Ende der achtziger Jahre. Wenn also der Dow Jones steigt geht der Carry – Trade ins Rennen in dem er bestehende Kreditlinien nutzt. Sinkt der Dow Jones geht das ganze Spiel in die entgegen gesetzte Richtung. Dies kann durch die Vernetzung der Märkte heut zu Tage binnen Sekunden geschehen. Märkte Börsen und Handelsplattformen sind hierfür zuständig. Dies wird natürlich durch den Leverageefekt noch weiter vergünstigt, dies garantiert das die Volatilität mit einem gewissen Handelsvolumen am Aktien Markt und auch am Forex Markt vorhanden ist. Dies sind wohl eher kleinere Begleiterscheinungen an die sich jeder Marktteilnehmer während und nach der Finanzkrise von 2008 gewöhnen muss. Mehr und mehr erkennt man, dass zwar Chancen auf einen schnellen Gewinn noch vorhanden sind jedoch die Risiken nicht zu unterschätzen sind. Wenn der Aktien Markt sich wieder dazu hinreißen lässt das zu handeln was der Chart vorgibt, so können auch die hohen und schnellen Gewinne wieder erzielt werden. Jedoch kann niemand voraussagen wann dieser Zeitpunkt genau kommen wird. Die Tagestendenzen gehen derzeit immer öfter abwärts. Zukünftiger Finanzminister der USA wird wohl der derzeitige Notenbankchef der USA. Sein Name ist Timothy Geither. Die Nominierung von Geither ist eigentlich ein sicherer Tipp zum weiterführen des bislang geführten Kurses. Bereits seit die Finanzkrise 2008 begann arbeitete Geither mit dem noch Finanzminister der USA zusammen. Obwohl solche Personalbenennungen normalerweise nicht vor der Einführung des neuen Präsidenten bekannt werden sollten, führte dieses Wissen zu einer deutlichen Verbesserung an der Wallstreet. Der Dow Jones stieg mehrfach auf ein Tageshoch an. Auch die Hoffnungen auf eventuelle Zinssenkungen der FED, so dass es zu einem Leitzins von 0,00 % innerhalb nur weniger Monate kommen soll, scheinen sich zu bestätigen. Geither ist ein starker Vertreter von Zinssenkungen. Er hatte sich bereits in der Vergangenheit immer für Zinssenkungen ausgesprochen. Dies ließ sämtliche Märkte positiv reagieren. Also geht auch die derzeitige Wandlung der USA nicht einfach an den deutschen Märkten vorbei. Obama schafft bereits vor Amtsantritt eine Basis des Vertrauens. Dies könnte zu einem Leitzins von 0.00 % und genügend Liquidität an sämtlichen Finanzmärkten und somit auch am Forex Markt führen. Natürlich geriet durch diese Hoffnungen der Dollar wie immer kurzfristig ins Schwanken und legte gegenüber dem Euro gut 150 Pips zu. Dies geschah natürlich auch nur an der Wallstreet. Jedoch auch die Märkte im asiatischen Bereich verzeichneten höhere Handelsbeginne und konnten somit eine Tendenz nach oben bestätigen. Die Finanzkrise scheint somit eingedämmt zu sein, jedoch noch nicht völlig abgewendet. Es spielen immer wieder Firmen hinein welche drohen unter zu gehen, dies sah man bereits bei General Motors.
26. November 2008
Der Begriff Forex Daytrading ist eine Zusammenfassung aus dem Foreign Exchange – Forex – und dem Daytrading. Beim Forex handelt es sich um den Handel mit verschiedenen Währungen und hier wiederum spricht man dann vom weltweit größten Tradingmarkt. Am Tradingmarkt kann grundsätzlich jeder teilnehmen, denn bereits mit geringen Einsätzen sind große Gewinne möglich und der Einsatz an Vorbereitung, Lernbereitschaft sowie ein gutes Sicherungssystem ist oftmals größer als der finanzielle Einsatz, der hier gefordert ist. Wer für die Beteilung am Tradingmarkt auf einen Broker setzt, sollte die Gebühren vor der Beauftragung abklären, denn nicht selten können die Gebühren, die auf den Broker anfallen, den Gewinn letztlich komplett auffressen.
Was aber ist jetzt das Daytrading innerhalb dieses Marktes?
Mittels Internet ist es möglich, zu handeln. Allerdings verlaufen hier die Transaktionen und die Informationen stark zeitverzögert. Deshalb nutzten Broker gern Softwarelösungen, die dann Informationen in Echtzeit erbringen und so zeitlich aktuelle Zugängen zu allen nationalen und internationalen Börsenplätzen bewirken. Das hat den Vorteil, Wertschwankungen wirklich sekundengenau zu beobachten und im richtigen Moment handeln zu können. Und genau hier liegen die Vorteile, die das Daytrading dann nutzen kann. Mit dem Daytrading, das auch als Intrady-Trading bezeichnet werden kann, sind Handelsgeschäfte gemeint, die dann mit sämtlichen Börsenobjekten, also Aktien, Derivaten oder beim Forex Trading eben den Währungen, täglich und innerhalb eines Handelstages an der Börse ausgeführt werden. Das Ziel des Daytrading besteht darin, dass auch die kleinsten Kursschwankungen der Währung genutzt werden können und durch Preisveränderungen innerhalb des Handelstages relativ schnell Gewinne erwirtschaftet werden können. Genau die Sekunden zwischen dem Kauf und dem Verkauf einer Währung sind es dann, die beim Forex Daytrading den Spekulationsraum bieten, der dann genutzt werden muss. Dass auch hier Verluste gemacht werden können, sollte dabei jeder Trader im Auge behalten. Die Bedeutung des Daytrading wird immer größer, da der gesamte Handel immer stärker über das Internet abgewickelt wird und inzwischen ist das Forex Daytrading auch in Deutschland mittels Banken und Brokern grundsätzlich möglich, obwohl der Forexmarkt an sich in der Vergangenheit hauptsächlich in den USA betrieben wurde. Der Vorteil beim Daytrading in den USA liegt ganz klar darin, dass die Kosten dort weitaus geringer als in Deutschland ausfallen. Hintergrund ist, dass in Amerika häufig lediglich Pauschalen pro Auftrag in Rechnung gestellt werden, wogegen deutsche Kreditinstitute eine prozentuale Beteiligung verlangen, die vom gehandelten Wert abhängt. Im Grundsatz ist der Verlauf beim Forex Daytrading ähnlich wie beim klassischen Forexhandel, allerdings sind die Handlungsspielräume hier eben – wie der Name bereits sagt – auf einen einzigen Tag ausgerichtet. Hier bildete der Trader ein Währungspaar, wählt den Spekulationshebel aus und führt den Kauf oder Verkauf der entsprechenden Währungen aus. Das Hauptziel beim Daytrading liegt in der Nutzung der Kursschwanunkungen, die sich im Verlauf des Tages ergeben und aus denen dann profitiert werden soll. Charakteristisch für das Daytrading ist, dass zwar geringe Bewegungen stattfinden, der Hebeleinsatz aber größere Gewinnchancen bietet – allerdings auch ein vermehrtes Verlustrisiko mit sich bringt. Die Finanzierung des Forex Daytrading findet neben dem eigenen Einsatzkapital häufig auch durch kurzfristig aufgenommene Kredite statt, die dann mit der hinzukommenden Hebelwirkung große Gewinne bringen können.
25. November 2008
Insgesamt erfreut sich der Handel mit Forex bei den Anlagern stetiger Beliebtheit. Hier können mit recht geringen Einsätzen wirklich hohe Erträge erwirtschaftet und innerhalb kurzer Zeit auch generiert werden. Dabei sind es gerade die kurzfristigen Schwankungen und die zum Teil hohen Preisdifferenzen, die es aber notwendig machen, dass Anleger, die in diesem Bereich wirklich Geld verdienen wollen, dann im günstigsten Falle mehrmals täglich die Veränderungen der Werte beobachten, entsprechend ihrer Bedeutung einschätzen und dann auch mit An- oder Verkauf nach diesen Veränderungen handeln. Auch wenn nicht grundsätzlich alle Positionen dann kurzfristig geschlossen werden, gilt dies für die meisten aber schon. Hat man seinen Zeitpunkt verpasst, kann das den Verlust von einigem Geld bedeuten, zumindest aber den erhofften Gewinn ausbleiben lassen. Im Devisenmarkt sind es häufig die ad-hoc-Mitteilungen, die dann starke Schwanungen der Währung bewirken. Die Bewertung dieser einzelnen Wirtschaftssituationen und die Auswirkung auf die Währung ist dann eine Aufgabe, die nicht nur sehr viel Zeit erfordert, sondern auch nur mit einigem Wirtschaftswissen als Basis möglich ist. Bei den meisten Anlegern ist es aber nun einmal so, dass die Zeit und auch die notwendigen Kenntnisse für den erfolgreichen Handel im Forex nicht vorhanden sind. Wer trotzdem hier handeln möchte, muss aber nun nicht umfassende Kenntnisse erwerben und kann sich trotz allem weiterhin seiner eigentlichen Arbeit widmen. Die Lösung für diesen Personenkreis, der übrigens nicht unbedeutend groß ist, kann darin liegen, den Managed Forex zu nutzen. Hier wird die Verwaltung des Geldes durch einen Vermögensberater vorgenommen. Wichtig für die Nutzung dieser Dienstleistung ist zunächst die Eröffnung eines sogenannten Managed Forex Account. Diese Art der Vermögensverwaltung ist übrigens bei den Aktienfonds bereits verbreitet und auch erfolgreich. Der beauftragte Vermögensverwalter kann nun Beobachtungen anstellen und für das Depot den Kunden in Absprache mit diesem Käufe und auch Verkäufe tätigen. Der Ermessenbereich, in dem der Vermögensverwalter den Managed Forex betreibt, liegt in der Absprache mit diesem und dem Anleger. Grundsätzlich handelt der Vermögensverwalter beim Managed Forex aber nach eigenem Ermessen auf der Basis seiner Erfahrungen und der Sachkenntnis und nimmt den Handel mit verschiedenen Währungen dann zur Gewinnerzielung für den Anleger wahr. Die Anlageinstrumente, die der Verwalter im Rahmen des Managed Forex nutzt, sind in erster Linie dann häufig Derivate. Zu diesen zählen den CFD´s auch Futurs und Optionen. Zusätzlich wird zwischen Anleger und Verwalter eine Strategie vereinbart, die dann auch in ihrer Umsetzung konsequent erfolgt. Dies ist die Richtlinie, der Rote Faden sozusagen, an dem sich der Verwalter orientieren kann. Der Anleger muss sich nun nicht mehr um seinen Managed Forex Account kümmern. Allerdings legen nicht alle Anleger die Aktivitäten komplett in die Hände des Verwalters. Einige Anleger möchten ihren Forex Account nicht komplett aus den Augen verlieren und prüfen mehr oder weniger regelmäßig die Aktivitäten des Verwalters. Das ist nicht nur möglich, sondern auch durchaus erwünscht, weshalb dem Kunden dann auch eine spezielle Software zur Verfügung gestellt werden kann, mit der er die Onlineaktivitäten auf seinem Managed Forex Account jederzeit kontrollieren kann. Ein Managed Forex Account, der ohne diese Option der Transparenz angeboten wird, ist in jedem Falle unseriös und sollte natürlich unbedingt gemieden werden. In der Aufstellung, die der Anleger aufrufen kann, können alle Fragen nach aktuellen Positionen, abgeschlossenen Geschäften und Gewinnen sowie Verlusten nahtlos verfolgt werden. Bei der Eröffnung eines Managed Forex Account sollte der Anleger darauf achten, dass im günstigsten Falle diese Aufstellung in Echtzeit zur Verfügung gestellt wird, denn so sind dann auch aktuelle Marktgeschehen bereits eingefügt. Lautzeiten für den Managed Forex Account sind recht unterschiedlich. Eine Laufzeit von in der Regel einem Monat ist aber üblich. Die Kosten für diese Tätigkeit liegen bei rund zwei Prozent Managementgebühr werden in jedem Fall fällig, weiterhin wird der Verwalter an Gewinnen des Trades beteiligt. Hier sind oftmals bis zu 25 Prozent Beteiligung üblich, was aber eben letztlich den Ansporn für den Verwalter darstellt.
25. November 2008
Das ist angesichts zahlreicher zur Veröffentlichung anstehender statistischer Fakten kaum zu erwarten, nachdem sich der Wochenstart im Forex Trading für die europäische Gemeinschaftswährung mit minimalen Veränderungen noch einmal recht freundlich gezeigt hatte. Nur dem Japanischen Yen gegenüber musste der Euro einen etwas größeren Schritt zurück weichen. Auch können sich die Forex Broker heute auf die Nachwirkungen der deutlichen Verbesserungen verlassen, die die Aktienwerte gestern durchweg gezeigt hatten. Dabei kam der DAX mit einem Plus von mehr als zehn Prozent am besten weg. Auch MDAX und TecDAX konnten mit Steigerungen um die acht Prozent glänzen. Der Dow Jones dagegen konnte nur um die fünf Prozent zulegen, obwohl es erste Anzeichen gibt, dass die befürchtete Inflation in den Vereinigten Staaten nicht ganz so schlimm ausfallen dürfte, wie es die Experten prognostiziert hatten. Zu den großen Gewinnern auf dem Börsenparkett gehörten gestern auch viele deutsche Unternehmen. So konnten sich die Aktionäre der Deutschen Bank über ein sattes Plus von knapp 24 Prozent freuen. Auch die Aktien der Allianz SE, der Deutschen Post und der Daimler AG konnten ähnliche Zuwächse verzeichnen. Das sollte heute im Forex Trading ein positives Signal für den Euro sein, der sich gestern kurzzeitig der ersehnten 1,30 Dollar Marke genähert hatte. Börsengänge von Unternehmen sind derzeit nicht angekündigt, so dass aus dieser Richtung keine dramatischen Veränderungen der Indizes zu erwarten sind, die im Forex Trading einen unruhigen Handel bescheren könnten.
25. November 2008
Der Start des Euros im Devisenhandel war am heutigen Montag fulminant. Tatsächlich schaffte es die europäische Gemeinschaftswährung die Gewinne des Vormittags zu halten und sogar nach oben auszubauen. Dabei kletterte der Wechselkurs weit über die 1,28 Dollar Marke, so dass die 1,29 Dollar zum greifen nah waren. Der Euro legte am Nachmittag noch einmal zwei Cent auf die Gewinne am Morgen drauf. Den Tageshöchstwert erreichte der Euro mit 1,2880 Dollar. Erst am späten Nachmittag musste die europäische Gesamtwährung etwas gegenüber dem Dollar nachgeben und pendelte sich zuletzt bei 1,2830 Dollar ein. Am Mittag wurde der Referenzkurs des Euros gegenüber dem Dollar von der Europäischen Zentralbank mit 1,2773 Dollar bzw. 07829 Euro für einen Dollar festgelegt. Im Vergleich dazu lag der Referenzkurs noch am Freitag bei 1,2602 Dollar für einen Euro bzw. 0,7935 Euro für einen Dollar. Die Devisenexperten stimmten die heutigen Handelsergebnisse durchaus optimistisch. Der Euro profitierte heute wesentlich von den erneut schwachen Konjunkturdaten aus den Vereinigten Staaten. Die Investoren haben vermehrt in den Euro investiert, was zu den satten Kursgewinnen der europäischen Gemeinschaftswährung geführt hat. Das von der US-Regierung bewilligte Hilfspaket für die angeschlagene Citigroup trug nicht nur zu Beruhigung der Forex-Märkte bei, sondern stabilisierte auch die Aktienmärkte. Selbst die schlechten Daten aus dem eingebrochenen deutschen Ifo-Geschäftsklimaindex und die schwachen Zahlen vom amerikanischen Immobilienmarkt, konnten die Devisen- und Aktienmärkte nicht erschüttern. Dennoch sind die Wechselkursschwankungen des Euros, wie sie die ganze letzte Woche zu beobachten waren, noch nicht vorüber. Der Euro wird auch weiterhin schwankungsanfällig bleiben. Zurückzuführen ist die Schwankungsanfälligkeit auf die nach wie vor bestehenden Unsicherheiten der Investoren durch die globale Finanz- und Wirtschaftskrise. Außerdem gehen üblicherweise die Umsätze zum Jahresende hin langsam zurück. Das begünstigt weitere Kursausschläge auf den Devisenmärkten. Unterdessen zeigt sich der Japanische Yen als der größte Profiteur der anhaltenden Wirtschafts- und Finanzkrise. Solange sich die Wogen auf dem Finanzmarkt noch nicht geglättet haben, wird dieser Zustand anhalten. Erst mit der allgemeinen Beruhigung der Devisen- und Aktienmärkte wird auch der Japanische Yen einen großen Teil seiner Kursgewinne wieder abgeben müssen. Zur Zeit sind auch die japanischen Konjunkturdaten alles andere als einfach. Die sinkende Zinsdifferenz wird zudem bewirken, dass in der Währungspaarung EURYEN sich die Wechselkurse auf einem deutlich niedrigeren Niveau wiederfinden werden als noch vor der Krise. Eine ähnliche Entwicklung wird gegenüber dem Dollar erwartet.
24. November 2008
Der Devisenhandel ist insgesamt sehr dynamisch und die Wechselkurse befinden sich in einem ständigen Bewegungszustand. Dabei sind es viele unterschiedliche Faktoren, die Einfluss auf die Entwicklungen des Devisenmarktes nehmen. Käufe und Verkäufe generieren nur dann Gewinne, wenn der richtige Zeitpunkt zu entsprechenden Handlungen gewählt wird. Das ist nicht ganz einfach, denn – mit Ausnahme von Forex Brokern – ist wohl kaum eine Privatperson in der Lage oder willens, ständig den Markt zu beobachten und darüber hinaus noch Analysen aus den Beobachtungen abzuleiten. Ein wirklich gutes Signal für den idealen Zeitpunkt von Kauf oder Verkauf wäre eine ideale Lösung für den Handel am Devisenmarkt. Wer sich im Forex Trading betätigen will, aber keine Zeit oder auch keine Lust hat, sich mit Signalen, Zusammenhängen und Auswirkungen verschiedener Ereignisse auf den Markt zu beschäftigen, kann diesen Service auch erwerben. Teilweise können die Kunden verschiedener Konten auf den Service ihres Anbieters zurückgreifen, der dann meistens per Mail und mehrmals am Tag über wichtige Signale informiert. Aber es ist auch möglich, Informationen – natürlich gegen Bezahlung – über Signale zu erhalten, die dann von Servicedienstleistern übermittelt werden. Wirklich toll dabei ist, dass diese Signale dann bereits aufbereitet – also analysiert – per E-Mail in den Postkasten flattern und man selbst nur noch entsprechend den erhaltenen Signalen reagieren muss. Neben den Handelssignalen verfügen viele Anbieter noch über Tools, die auch Prognosen für die nächsten Minuten, Stunden und Tage ermöglichen und Kunden dann entsprechend gebrieft in den Forex Markt gehen lassen. Die Abonnements von Forex Trading Signalen sind in ihren Preisen grundsätzlich so unterschiedlich wie in ihren Leistungen und die meisten Anbieter geben ihren Kunden vor dem Abo auch die Möglichkeit, die Leistungen zunächst kostenfrei für einen bestimmten Zeitraum zu testen. Gerade – noch – nicht sehr versierte Händler sind mit Handelssignale in Abo-Form wirklich gut versorgt, denn die meisten Anbieter arbeiten mit wissenschaftlich untermauerten Prognosemethoden, in denen dann ein Abgleich der prognostizierten und den in der Folge tatsächlich eingetretenen Kursen vorgenommen wird, um stetig steigende Erfolge verzeichnen zu können. Währungspaare werden von den Dienstleistern zu bestimmten Zeitpunkten definitiv prognostiziert. Ein sogenannter Vertrauensbereich, der dann als Konfidenzintervall bezeichnet wird, ist als statische Prognoseunsicherheit bereits eingeplant. Das heißt für den Kunden des Abos, dass er großes Vertrauen in die Prognosen haben kann, weil auch unwahrscheinliche Fälle in die Prognosen mit einbezogen werden. Dass die Prognostizierung der Anbieter mathematisch unterlegt und somit objektiv, frei von subjektiven Eindrücken und auch unabhängig ist, sollte eigentliche eine Selbstverständlichkeit sein. Wichtig für den Erfolg im Forex Trading ist es zudem, dass die Darstellungen in Echtzeit erfolgen, um möglichst kurzfristig wichtige Entscheidungen folgen zu lassen, die dann natürlich auch während der gesamten Finanzwoche zuverlässig zu festen Uhrzeiten übermittelt werden. So kann der Kunde zeitlich verlässlich informiert agieren, ohne selbst weitere Marktbeobachtungen vornehmen zu müssen. Forex Signale in Aboformat sind ideal für Händler, die aus zeitlichen Gründen keine Möglichkeit haben, sich regelmäßig mit Marktentwicklungen zu beschäftigen oder auch für Einsteiger, die den Umfang der Informationen, die den Markt beeinflussen, noch nicht komplett abschätzen können. Wichtige Entscheidungshilfen einfach per E-Mail machen den Handel unkompliziert. Wer unter Forex Signale im Internet sucht, wird auch einen passenden Anbieter finden, der zuverlässig mit Infos ausstattet.
24. November 2008
Der Handel im Forex verläuft über entsprechende Konten, die zu diesem Zweck eingerichtet werden. Und genau hier liegt der berühmte Hase nämlich schon im Pfeffer, wenn nämlich die Auswahl des richtigen Kontos getroffen werden muss. Wie auch beim Girokonto ist die Auswahl nämlich groß und Leistungen sowie Preise sind längst nicht so einheitlich, wie der Einsteiger im Forex Trading sich das wünscht. Auch hier gilt es wieder einmal, die Augen und Ohren offen zu halten, um günstige Konditionen ausschöpfen zu können und damit natürlich die Erfolge im Forex letztlich zu optimieren. Easy-Forex bietet dem Anleger die Möglichkeit, verschiedene Handelskonten mit völlig unterschiedlichen Leistungen und Spreads einzurichten. Hier hilft der persönliche Account Service Manager dann auch weiter, wenn die Wahl für das richtige Konto ansteht, um im Dschungel des Angebotes etwas Licht zu schaffen. Easy-Forex als eingetragene Marke bietet übrigens auch Konten mit der islamischen Sharia an, um auch hier das Kundenangebot zu optimieren. Unterteilt sind die Konten in vier wesentliche Gruppen, wie man das schon aus dem Bereich Kreditkarten gut kennt. Hier ist es dann das Mini-Handelskonto, das als Youngster quasi für den Einsteiger eröffnet wird. Beim Mini-Handelskonto liegt die mindeste Ersteinlage bei nur 200 US-Dollar. Hier ist eine Mindestdealgröße von lediglich 2.500 US-Dollar erforderlich und ein Mindestnachschussrisiko von 12,50 US-Dollar gegeben. Das Gold-Handelskonto fordert dann eine mindeste Ersteinlage von 500 US-Dollar bei einer Mindestdealgröße, die dann bei 50.000 US-Dollar liegt. Das Mindestnachschussrisiko liegt hier bei 250 US-Dollar. Für das Platin-Handelskonto ist eine Mindestersteinlage von 5.000 US-Dollar erforderlich und die Mindestdealgröße ist hier auf 250.000 US-Dollar festgelegt, kombiniert in dieser Kontoart dann mit einem Mindestnachschussrisiko von 1.250 US-Dollar. Schließlich und endlich wird natürlich auch das VIP-Handelskonto angeboten. Hier beträgt die Mindesterstanlage dann 10.000 US-Dollar. Die Mindestdealgröße für die Kontoführung in diesem Bereich liegt bei 500.000 US-Dollar und das Mindestnachschussrisiko beträgt hier 2.500 US-Dollar. Neben unterschiedlichen Einlagen sind es auch die verschiedenen Leistungen, die individuell auf die Kunden der jeweiligen Konten zugeschnitten wird. Eine individuelle Schulung ist übrigens in allen Kontenpaketen für alle Kunden enthalten. Auch der Chat zum Austausch untereinander steht allen Kunden sämtlicher Konten zur Verfügung. Und auch der Zugriff auf alle Funktionen der Plattform ist für Inhaber aller Kontenarten uneingeschränkt gewährleistet. Premium-Dienste, wie zum Beispiel die täglichen informativen Mails erhalten alle Inhaber von Konten ab dem Status Gold. Auch die Life Marktnachrichten stehen allen Kontoinhaber ab dem Gold-Status zur Verfügung. Und auch Signale für die technische Devisenanalyse erhalten regelmäßig alle Kunden ab dem Status „Gold“. Interessant bei Forex-Easy ist, dass eben nicht nur die Leistungen und die Einlagehöhen optimal an die Bedürfnisse der Kunden angepasst sind. Auch die Informationen werden dem jeweiligen Status und dem Bedarf individuell angepasst und so wird ein Inhaber des Mini-Konto nicht mit unnötigen und derzeit noch nicht zu verarbeitenden Informationen förmlich erschlagen und zudem auf das sprichwörtliche Devisenglatteis geführt. Grundsätzlich kann mit Easy-Forex wirklich jeder in den Handel mit den Devisen einsteigen und wird dabei dann auch gut und informativ betreut. Der Wechsel zwischen den einzelnen Kontenarten ist natürlich problemlos machbar und Easy-Forex macht auch da seinem Namen alle Ehre, wenn der Anleger jetzt einfach einen Schritt weiter gehen möchte bei seinen Einsätzen.
24. November 2008
Dort dürften gleich einige wichtige Zahlen Auswirkungen auf die Kurse im Forex Trading haben. Aus Deutschland kommen sowohl die Statistiken des Baugewerbes und zum Bruttoinlandsprodukt sowie die Ergebnisse zum Konsumklimaindex. Auch sollte der Euro im Forex Trading morgen stark vom Geschäftsklimaindex aus Frankreich beeinflusst werden. Ein weiterer wichtiger Termin steht um 11 Uhr Mitteleuropäischer Ortszeit an. Dann findet in Paris die Pressekonferenz der OECD statt, in der Einschätzungen zur wirtschaftlichen Lage der Mitgliedsländer gegeben werden. In der OECD sind die dreißig wichtigsten Industriestaaten der Erde zusammen gefasst. Ihr Rat für Deutschland lautete bereits im Frühjahr 2008, dass dringend die Steuern für Unternehmen gesenkt werden müssten, um der Konjunktur den Rücken zu stärken. Am frühen Nachmittag wird es terminlich für den Forex Broker interessant, der sich hauptsächlich auf den Dollarkurs konzentrieren möchte. Um 14.30 Uhr werden die Zahlen zum amerikanischen Bruttoinlandsprodukt veröffentlicht. Zeitgleich gibt es Informationen zur Entwicklung der Gewinne von Unternehmen in den Vereinigten Staaten. Ein weiterer Knackpunkt für die Entwicklung der Forex Kurse dürfte am Nachmittag die Veröffentlichung der Zahlen zum amerikanischen Verbrauchervertrauen sein, die über das Steigen oder Fallen des Dollars im Forex Trading entscheiden dürften.
24. November 2008
Was gab es neues in der Welt der Finanzen, Rohstoffe und Währungen, wo lagen die Schwerpunkte der letzten Woche, wer hat plus gemacht und wer musste rote Zahlen schreiben? Das alles wird hier jetzt zusammengefasst. In der letzten Woche konnte der US Dollar seinen Aufwärtstrend konsequent beibehalten. Abgesehen von einer kleinen Niederlage gegen den Japanischen Yen konnte er sich gegen die meisten anderen Hauptwährungen durchsetzen. Der Yen ist dieser Tage auch zu den stärkeren Währungen zu zählen. Denn abgesehen vom US Dollar ist der asiatische Raum der einzige, der sich derzeit halten kann – so auch gegen den US Dollar, als die Zahlen der Arbeitslosenanträge veröffentlicht wurden. Einige der Spekulanten sahen den Dollar wieder absacken und investierten in die wahrscheinlich einzige derzeit günstige Alternative, den Yen. Doch trotzalledem geht es mit dem Dollar weiter bergauf. Bei den Rohstoffen trafen einige Erwartungen ein, jedoch gab es auch unvorhergesehende Ereignisse, die den Markt veränderten. So konnte der Rohstoff Gold nach einer langen Abwärtsphase endlich wieder schwarze Zahlen schreiben und die Marke der 800 knacken. Wer da im richtigen Moment in Gold investiert hat, konnte sich am Freitag durchaus eine kleine goldene Nase verdienen. Ob dieser Aufwärtstrend weiterhin anhält ist fraglich, man sollte das Gold in der nächten Woche im Auge behalten. Beim Rohöl hingegen sah es ganz anders aus. Dort wurden die Erwartungen eingehalten, beinahe noch übertroffen. Denn der Rohstoff Rohöl ist so billig, wie schon lange nicht mehr. In der letzten Woche erreichte er sein 3-Jahres Tief und schoss unter die wichtige Marke von 50$ pro Barrel. Wie es weitergeht erfährt man wohl Ende November, bzw. Mitte Dezember, da die OPEC ihre nächten Sitzungen auf diesen Zeitraum gelegt hat. Für die nächste Woche ist damit zu rechnen, dass der Dollar weiterhin seinen Aufwärtstrend beibehält und auch das Rohöl nicht von seinem Kurs ins Negative ablassen wird – doch wie immer bleibt das wirkliche Ergebnis abzuwarten.
24. November 2008
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