Tagesarchiv für den 03. Dezember 2008
Der Wochenanfang zeigte, dass dem Euro auch nicht auf die Sprünge geholfen werden konnte, obwohl der ISM-Index für das verarbeitende Gewerbe der USA deutlich unter den gestellten Markterwartungen geblieben ist. Allerdings werden die Höhepunkte für die Akteure am Devisenmarkt noch anstehen. Hier sind es nämlich die Zinsentscheidungen, die in Europa noch anstehen und die dem Euro dann weitere Entwicklungen bescheren könnten.
Der Euro hat am Wochenende wohl eher büßen müssen. Durch die schwachen Aktienmärkte ist der Kurs des Euro am Montag recht tief gefallen. Während der Referenzkurs durch die Europäische Zentralbank am Freitag noch bei 1,2727 Dollar festgesetzt wurde, war es dann am Montag der Referenzkurs 1,2608. Damit lag dann am Wochenanfang ein neuer Preis für den Dollar fest und der lag bei 0,7931 Euro. Als Vergleich: Am Freitag konnte der Dollar noch für 0,7857 Euro gekauft werden. Die europäische Gemeinschaftswährung wurde dann am Montagnachmittag mit 1,2631 US-Dollar gehandelt.
Experten erklären uns, dass der Grund für den Euro Verlust in den schwachen Aktienmärkten liegen soll – zumindest ist das der Hauptgrund für den Verlust, wird auch Bankenkreisen informiert. Und die Schwäche wiederum liegt dann in der Fortsetzung der Finanzmärkte begründet – ein Kreislauf, der sich dann in der Finanzkrise wieder schließt.
Der Dollar wurde zuletzt bei schlechten Nachrichten an den Forex Märkten immer gesucht und gerade Amerikaner hätten die Neigung, bei ersten Krisenanzeichen den Dollar dann auch umzuschichten.
Am Montagnachmittag wurden dann die Konjunkturdaten der USA verkündet. Und die haben dann nach Expertenmeinung den Devisenmarkt wohl doch nicht unmittelbar beeinflusst. Aber das insgesamt vorherrschende Bild der abschwächenden Konjunktur der USA wurde trotzdem bestätigt. Das zeigt sich darin, dass der Einkaufsmanagerindex, der als ISM bezeichnet wird, dann im verarbeitenden Gewerbe der USA im November 2008 auf den niedrigsten gemessenen Stand seit dem Jahr 1982 gefallen ist. Und weil der ISM-Index eben als Frühindikator der US-Wirtschaft gilt, zeigen sich hier recht deutliche Tendenzen.
Auch das Thema Bauwirtschaft hat uns im Zusammenhang mit den USA in den letzten Wochen viel beschäftigt. Und auch dort gibt es nicht wirklich positive Nachrichten, denn die Ausgaben für Bauvorhaben gingen dann im Oktober 2008 noch stärker als allgemein erwartet zurück.
Weitere wichtige Währungen als Referenzkurse für einen Euro wurden von der Europäischen Zentralbank dann in 0,84155 Britischen Pfund festgelegt, die am Freitag noch einen Wert von 0,82990 brachten. Am Montag festgelegte 118,42 Japanische Yen wurden dann den am Freitag festgelegten 121,46 gegenübergestellt. Der Schweizer Franken lag damit bei 1,5262 im Gegensatz zum Freitag mit 1,5455.
Und dann ist es noch das Gold, was ja alle Anleger immer beschäftigen sollte. Und genau das wurde dann am Montag in London pro Feinunze mit 778,00 Dollar gehandelt. Am Freitag lag der Preis noch bei 814,50 US-Dollar.
Im frühen Handel der begonnenen Woche war es dann auch noch die Abwertung des Chinesischen Yuan, die durch die Absenkung des Wechselkurbandes in allen Wechselkursrelationen große Belastungen am Forex Markt mit sich brachte. Die Marktteilnehmer warteten wirklich gespannt auf die Sitzung der Bank of Japan. Aber wirkliches Highlight der Akteure am Finanzmarkt ist dann die Zinsentscheidung, die in Europa stattfindet.
03. Dezember 2008
Der Euro startet in den Devisenhandel am Mittwoch unter der 1,27 Dollar Marke. Beim Übergang in den europäisch geprägten Handel kostete der Euro 1,2670 Dollar. Damit startet die europäische Gemeinschaftswährung in den heutigen Forex-Trade mit etwa einen halben Cent weniger als zum gestrigen Handelsschluss. Der Dollar notierte heute Morgen bei 0,7893 Euro. Gestern Mittag hatte die Europäische Zentralbank den Referenzkurs wie folgt festgelegt: Ein Euro kostete 1,2697 Dollar. Der Referenzkurs vom Montag lag bei 1,2608 Dollar.
Im asiatisch geprägten Devisenhandel bewegten sich die Wechselkurse des Wechselkurspaares EURUSD in einer Spanne von durchschnittlich 50 Pips. Den Tagestiefstwert erreichte das Währungspaar bei 1,2684 Dollar. Da der Tagestiefstand bereits zu Beginn des asiatisch geprägten Devisenhandels erreicht wurde, konnte im Laufe des Forex-Trades der Verlust wieder gut gemacht werden. Der Wechselkurs erreicht mit 1,2738 Dollar den Höchststand im asiatisch geprägten Devisenhandel. Die starke Position konnte der Euro jedoch nicht behalten und verpasste die Gelegenheit, die guten Werte als Ausgangspunkt für den europäisch geprägten Devisenhandel zu nutzen. Der Dollar erholte sich zunehmend und der Kurs des Euros fiel entsprechend wieder.
Der Euro konnte gestern vom eher ruhigen Handel nicht so recht profitieren. Zwar schlossen gestern alle wichtigen Börsenindizes wie Dax, Dow Jones und Nikkei mit Gewinnen den Börsenhandel ab, doch die europäische Gemeinschaftswährung konnte sich nicht über der 1,27 Dollar Marke behaupten. Auch die Zahlen über die Kfz-Neuzulassungen in den USA, die zum Vormonat um fast 50 Prozent gefallen sind, hatten weder auf den Euro- noch auf den Dollarkurs größere Auswirkungen.
Auch für den Mittwoch rechnen die Analysten mit eher schwachen Tendenzen. In den USA und in der Eurozone werden heute neue Konjunkturdaten bekannt gegeben. Allerdings, so steht zu befürchten, werden auch diese wieder mehr als enttäuschend ausfallen. Für großes Interesse dürften die Einkaufsmanagerindizes des Dienstleistungsgewerbes sorgen. In den Vereinigten Staaten wird heute auch der ADP-Report zum privaten Arbeitsmarkt veröffentlicht. Die amerikanische Notenbank Fed gibt am Nachmittag außerdem ihren aktuellen Konjunkturbericht heraus. Die Beobachtung der letzten Tage haben gezeigt, dass die Anleger bei ungünstigen Fundamentaldaten, vor allem der amerikanischen Wirtschaft, verstärkt in Staatsanleihen der amerikanischen Regierung investierten. Dadurch wurde der Dollar gestützt zulasten des Euros. Die Impulse aus den Einkaufsmanagerindizes des Dienstleistungsgewerbe dürften daher entsprechenden Reaktion auf den Forex-Märkten provozieren.
03. Dezember 2008
Für denjenigen Menschen, der ein wenig Geld durch Spekulationen an der Börse verdienen möchte, sind umfassende Informationen das A und O. Das geht beim Einsteiger ins Forex Trading schon damit los, dass er sich zuerst einmal mit den aus Englisch, Französisch und Deutsch zusammen gemixten Fachbegriffen auseinander setzen muss. Zwar finden sich an einigen Stellen Erklärungen, doch die sind oft so wissenschaftlich hochtrabend und wiederum mit zahlreichen Fachbegriffen gespickt, dass man schon ein Fremdwörterbuch bräuchte, um da den nötigen Durchblick zu bekommen.
An dieser Stelle kommt der Forex Blog www.forextrading24.de ins Spiel. Hier bemühen sich die Experten, alles so allgemein verständlich wie möglich zu erklären. Im Blog wird kein bereits vorhandenes Fachwissen vorausgesetzt, sondern wirklich alles von Anfang an erklärt. So erfährt auch der absolute Neuling, worauf es beim Forex Trading wirklich ankommt.
Ein Blog lebt davon, dass sich möglichst viele User mit Kommentaren zu den einzelnen Beiträgen beteiligen. Sie haben gute Erfahrungen mit einem unserer Expertentipps gemacht? Dann lassen Sie uns und andere User das doch durch einen persönlichen Kommentar wissen! Sie haben selbst eine gute Idee, wie man mit geschickten Spekulationen im Forex Trading sein Kapital mehren kann? Dann lassen Sie doch andere auch daran teilhaben! Laden Sie Freunde, Verwandte und Bekannte ein in unseren Blog. Vielleicht sitzen Sie schon bald mit ihrem besten Freund zusammen am PC und werten die neuesten Charts aus.
Spazieren Sie herein in eine Welt, in der täglich Milliardenumsätze getätigt werden, an denen Sie sich beteiligen können. Sie meinen, das ginge nicht, weil Sie „nur“ ein paar Tausender für Spekulationen übrig haben? Da können Sie ganz beruhigt sein, denn auch die großen Forex Broker haben irgendwann einmal ganz klein angefangen. Alles was Sie brauchen, ist ein bisschen Geld, einen Computer mit Internetzugang, ein Forex Online Konto und ein wenig Gespür für die Kursentwicklungen. Wir geben Ihnen die fachliche Unterstützung, sich an dieses hochinteressante Geschäft mit dem minütlich neuen Nervenkitzel herantasten zu können.
03. Dezember 2008