Tagesarchiv für den 19. Dezember 2008

Dollar zieht im Forex Trading an

Eine der Ursachen für diesen plötzlichen Anstieg ist eine Nachricht aus Philadelphia. Die dortige Zentralbank veröffentlichte am Nachmittag die neuen Daten zum Geschäftsklimaindex. Der fiel allen Erwartungen zum Trotz deutlich besser aus, als es selbst die optimistischsten Analytiker zu hoffen gewagt hatten. Geht man an dieser Stelle auf Ursachenforschung, so scheint sich nun doch die Hoffnung auf die Wirkung des von Barrack Obama ins Auge gefassten gewaltigen Konjunkturpaktes durchzusetzen.

Anders sieht es mit dem deutschen Geschäftsklimaindex aus. Inzwischen sprechen die Experten schon von einem historischen Tief. Kein Wunder, dass daraufhin der Euro im Forex Trading kräftig Federn lassen musste. Vor allem die subjektive Beurteilung der Lage durch eine repräsentative Umfrage unter Gewerbetreibenden fiel deutlich schlechter aus, als es die Wirtschaftsexperten erwartet hatten.

Doch noch ein Fakt machte dem Euro im Forex Trading heute schwer zu schaffen. Die Veränderungen bei den deutschen Aktienindizes stehen unmittelbar bevor und könnten die Werte kräftig durcheinander wirbeln. Auch sind die Aktien der im DAX erfassten Banken sind schwer belastet, wozu auch der Betrugsverdacht gegen die ehemalige Spitze der Real Estate beigetragen haben könnte.

Darüber hinaus spielt hier hinein, dass die Unternehmen auf Grund der sich verschlechternden Geschäftslage schon jetzt die voraussichtlichen Überkapazitäten von Mitarbeitern abbauen wollen. Statt eines Neujahrsgrußes dürften einige Zehntausend Arbeitnehmer in Deutschland die Kündigung übergeben bekommen. Das trifft nicht nur sie selbst, sondern auch die Kommunen ziemlich hart, die sich gerade über kleinere Gewinne in den Haushaltskassen gefreut hatten und die nun in die steigenden Ausgaben bei Hartz IV, Wohngeld und Co, gesteckt werden müssen, anstatt durch die Vergabe von Aufträgen aus der öffentlichen Hand in die Förderung der Wirtschaft gesteckt zu werden.

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Forex- Vorteile von Online Anbietern

Es macht keinen Unterschied, ob man bereits seit langen Jahren erfolgreich mit Devisen handelt oder gerade dabei ist, neu in das Geschäft einzusteigen. Die Hauptsache ist, dass man sich zu diesem Zweck einen verlässlichen und vor allen Dingen seriösen Anbieter aussucht, dem man sein Vertrauen vollkommen schenken kann. Denn es handelt sich bei manchen Anlegern um ungeheure Summen, die täglich gehandelt werden, damit sollte nicht gespielt werden. Ein verlässlicher Partner Ihres Vertrauens ist also das A und O und die Grundbedingung für Ihre Zufriedenheit am weltgrößten Finanzmarkt, dem Devisenhandel oder kurz, Forex. Man sollte bei der Wahl des richtigen Anbieters vor Allem auf sehr günstige Spreads achten. Dies sind die bei jeder gehandelten Position entstehenden Gebühren und belaufen sich meist um 0,006 Prozent der gehandelten Summe, also kleine Cent-Beträge. Des weiteren ist es sehr von Vorteil, wenn der gewählte Anbieter exklusive Informationen für Sie und Ihren Handel zur Verfügung stellt. Diese liefern eine weitere Grundbedingung für erfolgreiches Handeln mit Devisen, da sie immer eine Art von Indikatoren sind und Anzeichen dafür geben, ob man in bestimmte Währungspaare investieren sollte oder lieber doch nicht. Als dritter und sehr wichtiger Punkt ist die Handels-Software zu nenne. Diese sollte professionell gestaltet sein und Möglichkeiten für individuelle Modifikationen bieten. So kann man das Programm den eigenen Wünschen anpassen.

Ein großer Vorteil von Online-Anbieter ist die Möglichkeit, nicht direkt, sondern über einen Margin oder mittels einer Hebelwirkung zu handeln. Eröffnet man etwa ein Forex Konto bei der eigenen Bank, muss man auch das Geld besitzen, welches man handeln möchte. Bei den meisten Online-Anbietern ist dies nicht der Fall. Diese fordern lediglich eine Sicherheitsleistung, welche sich meist in einem Bereich von 1 Prozent der gehandelten Summe befindet. Das hießt, wenn man auf der eigenen Bank Devisenhandeln möchte in einer Höhe von zum Beispiel 100.000 US-Dollar, so muss man diese Summe auch tatsächlich besitzen, um sie bewegen zu können. Handelt man Devisen im wert von 100.000 US-Dollar bei einem seriösen Online-Anbieter, so wird nur die Margin, also Sicherheitsleitung fällig, die mittels der Hebelwirkung möglich wird. So kann man die 100.000 US-Dollar mit einer Summe von 1000 US-Dollar bewegen. Dies ist einer der wichtigsten Gründe, wieso sich immer mehr Menschen dazu entscheiden, Online am Devisenhandel teilzunehmen.

Hier noch die wichtigsten Vorteile des Online Forex auf einen Blick:

·       Aufgrund des 24-Stunden Handels ist die Reaktion auf alle Ereignisse möglich

·       Eine hohe Liquidität mit jederzeitiger Ausführung der Orders

·       Automatische Ausführung von Stopps und Limits, auch nachts

·       Sehr leichter Marktzugang, geringe Gebühren, 100-fache Hebel

·       Oft günstiger Einstieg mit speziellen Angeboten für Forex Neulinge

 

 

 

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Weiter voltagile Märkte erwartet

Die amerikanische Landeswährung setzt ihren Abwärtstrend weiter fort. Analysten und Marktteilnehmer erwarten daher weiter voltagile Forex-Märkte gegenüber dem Dollar. Vor allem am gestrigen Donnerstag schaffte es der Dollar sich gegenüber dem Euro und dem Britischen Pfund Sterling wieder etwas zu erholen. Seit Ende letzter Woche war der Dollar in einen Abwärtstrend geraten und erreicht mit einem Stand von 1,4716 Dollar pro Euro seinen tiefsten Stand seit etwa zweieinhalb Monaten. Auch gegenüber dem Japanischen Yen erreichte der Dollar ein 13-Jahres-Tief. Gegenüber dem Britischen Pfund Sterling konnte der Dollar gestern jedoch ordentlich zulegen und schloss bei 1,5120 Dollar mit gut 500 Punkten gegenüber dem Ausgangswert bei Handelsbeginn. Die Analysten sind der Meinung, dass viele Marktteilnehmer immer noch die kräftigen Leitzinssenkungen der amerikanischen Notenbank auf Null bis 0,25 Prozent verdauen müssen.

Die Arbeitsmarktdaten aus den Vereinigten Staaten zeigten gestern eine kleine Verbesserung an, denn die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung sank in der vergangenen Woche um 21.000 und erreichten damit einen Stand von 575.000 Arbeitslosen. Das Vorwochenergebnis hatte den höchsten Stand seit 26 Jahren erreicht gehabt. Die amerikanische Wirtschaft ist zur Zeit in einer schweren Krise gefangen.

Nach den Gewinnen der letzten Tage, gab gestern die europäische Gemeinschaftswährung gegenüber dem Dollar ziemlich stark nach. Neben der dünnen Liquidität auf den Forex-Märkten, gehen viele Experten auch davon aus, dass der Euro zur Zeit unter starkem finanztechnischen Druck steht. Grund sind die sich mehrenden Gerüchte, dass auch die Europäische Zentralbank noch einmal massiv die Leitzinsen senken könnte und damit der amerikanischen Leitzinsentscheidung folgen könnte. Gegenüber dem Yen gab es gestern kaum Veränderungen, so dass sich der Euro weiter über der 127,00 Yen Marke bewegt. Zum Britischen Pfund Sterling konnte der Euro derweil einiges an Wertzuwachs verzeichnen. Gestern schaffte der Euro einen Gewinn von knapp 140 Punkten und lag bei Handelsschluss bei 0,9426 Pence.

Aus dem Euroraum werden im Laufe des Tages noch einige Konjunkturdaten erwartet, die Einfluss auf die Forex-Märkte haben könnten. In Deutschland wird heute der deutsche Erzeugerpreisindex bekannt gegeben. Experten gehen von einer Verschlechterung des Index gegenüber dem Vormonat aus. In Frankreich steht noch der Geschäftsklimaindex an.

Unterdessen hat die Bank of Japan ihre Leitzinsentscheidung mitgeteilt. Auch der japanische Leitzins tendiert gegen die Nulllinie, denn die japanischen Zentralbanker haben den Leitzins auf 0,10 Prozent festgelegt. Damit hat Japan die niedrigste Leitzinsrate weltweit. Grund für die Entscheidung war der seit Tagen anhaltende Wertzuwachs des Japanischen Yen gegenüber dem Dollar. Der Yen reagierte prompt mit einem Wertverlust gegenüber der amerikanischen Währung.

 

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