Tagesarchiv für den 09. Januar 2009

Forex- Das neu Jahr bringt Potential

Besonders beim Devisenhandel existieren zahlreiche Möglichkeiten, sein Kapital weiterhin stabil zu halten, auch wenn wirtschaftlich schwere Zeiten im Anmarsch sind. Die Kursschwankungen werden beim Forex in alle Richtungen vollkommen ausgenutzt. De Forex Anleger kümmert sich also nicht nur um Währungspaare, deren Kurs im Begriff ist zu steigen, sondern auch um den Gegensatz, um fallende Kurse bei Währungspaaren. Aus allen Kursschwankungen versuchen hier findige Anleger Gewinne zu erzielen und schaffen das natürlich auch oft genug. Einerseits müssen also Kursschwankungen in alle Richtungen so schnell wie möglich zum eigenen Vorteil genutzt werden, zum anderen gilt ein Motto nach wie vor und wird wohl niemals gänzlich seine Bedeutung für Devisenhändler verlieren. Dabei handelt es sich um den einfachen Grundsatz, auf die Signale zu hören und den Trends zu folgen. „ Der Trend ist Dein Freund“, dieser Leitsatz ist bereits sehr lange im Aktienhandel zu einer Größe geworden und wird es immer mehr im Bereich der Devisen. Denn der richtige Schlüssel, stets profitabel zu handeln und die Verluste so klein als möglich zu halten, liegt im Folgen der Trends. Das Potential im neuen Jahr kann eben durch diesen Schlüssel ausgenutzt werden. Dabei muss der Händler natürlich den ersten essentiellen Schritt unternehmen, nämlich den Trend lokalisieren und identifizieren. Neben den Tendenzen beim Forex, nach oben und nach unten, existiert eine weitere, nämlich die seitwärts gehende Tendenz, auch diese wird so weit ausgeschöpft, wie nur möglich. Um die Trends richtig erkennen zu können, nutzen die Anleger zahlreiche Informationsquellen mit Charts, Tabellen, Nachrichten und Entwicklungen. Jedoch sollte der einzelne Händler eine Art von Feingefühl entwickeln, auf dessen Basis er seine Entscheidungen noch erfolgreicher treffen kann. Natürlich sollte diese Entscheidung immer auf rechnerischen oder statistischen werten fußen, doch muss eine Erfahrung vorhanden sein, um nicht Fehlinterpretationen zu machen und Verluste erleiden zu müssen. Händler führen zu diesem Zweck auch eigene Analysen durch, indem sie zum Beispiel ein bestimmtes Kurspaar über 150 Tage hinweg beobachten, die Höhen und Tiefen des Verlaufs ermitteln und von diesen zu Prognosen gelange, wann der Kurs des Währungspaares wieder steigen oder sinken wird. Diese Analysen werden oft auch mit veröffentlichten Analysen verglichen oder mit denen eines Programmes. Besonders beliebt und natürlich auch sehr effektiv sind die computergestützten Prognosen, welche oftmals mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit zutreffen. In der Regel können solche Programme im Zuge der Nutzung einer aktuellen Tradingsoftware kostenlos mitbenutzt werden.

 

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Welche Währungen sind die wichtigsten am Markt?

Die herausragendste Währung der Welt ist zweifellos der US-Dollar und von maßgeblicher Bedeutung für die Beurteilung aller anderen gehandelten Währungen am Forex-Markt. Die weiteren wichtigen Währungen sind der Euro, der japanische Yen, der Schweizer Franken und der kanadische Dollar. Und des Weiteren noch der australische Dollar. Dabei hat der japanische Yen weniger internationale Präsenz als der Euro und der Dollar.

Gehandelt wird immer paarweise. Die erste Währung heißt in der Fachsprache Basiswährung, Die Währung, welche an zweiter Stelle steht, nennt sich Zähler- oder Quotenwährung. In einer einzigen Transaktion wird sowohl gekauft als auch verkauft. Steigt der Kurs, kauft man, sinkt er, wird verkauft.

Die jeweiligen Kurse werden von verschiedenen Faktoren beeinflusst (politischer und wirtschaftlicher Natur). Diese Einflüsse sind jedoch nur kurzfristig. Ändern sich die Verhältnisse, ändert sich auch die Situation am Markt. Den Schwankungen am Markt trägt das stündliche Öffnen und Schließen der wichtigsten Märkte Rechnung. Die beste Zeit für gute Transaktionen für EUR/USD und GBP/USD ist das Ende der Sitzung in Tokio und der Beginn der Tagung in London. Das Paar USD/JPY handelt man gut während der Tagung in der japanischen Hauptstadt.

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